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Es bleibt dabei: Die Weltleitmesse für die Metallbearbeitung ist der größte und wichtigste internationale Branchentreff. Dort präsentieren sich alle bedeutenden Herstellernationen und alle namhaften internationalen Anbieter von Fertigungstechnik. Mehr als 2 005 Aussteller aus 41 Ländern haben sich angemeldet. Sie belegen 176 283 m² Nettoausstellungsfläche. Das sind gut und gerne 10 Prozent mehr belegte Fläche als 2005.

In die 30-jährige Geschichte der EMO Hannover wird 2007 als eine der größten Veranstaltungen eingehen, resümiert Dr. Detlev Elsinghorst, Generalkommissar der EMO Hannover 2007, anlässlich des internationalen EMO-Presseforums bei Audi in Neckarsulm. Die diesjährige EMO Hannover werde die vergangene Veranstaltung an Größe, Vielfalt und Internationalität übertreffen, ist er sich sicher. Rund 60 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland. Insbesondere die asiatischen Hersteller zeigen massiv Flagge. Ihre Zahl ist um 20 Prozent gestiegen, die belegte Fläche sogar um 30 Prozent. Auch Osteuropa ist mit einem ansehnlichen Flächenzuwachs von 30 Prozent vertreten. Die größten Länderkontingente kommen aus Deutschland, Italien, Taiwan, der Schweiz und Japan. Moderne Fertigungstechnik, wie sie auf der EMO gezeigt wird, ist die Grundlage für jede industrielle Produktion. Sie bestimmt ebenso die Effizienz und Qualität aller Produkte wie auch der Produktionsprozesse in vielen Industriebetrieben. Die EMO spricht daher alle großen Industriebranchen an, wie den Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie und ihre Zulieferer, die Luft- und Raumfahrttechnik, Feinmechanik und Optik, Schiffbau, Medizintechnik, Werkzeug- und Formenbau, Stahl- und Leichtbau. „Die EMO Hannover zeigt das komplette internationale Technologieangebot für die industrielle Fertigung. In dieser Breite ist das weltweit einmalig“, erklärt Detlev Elsinghorst. Über die verschiedenen Technologien hinweg und von der einfachen Maschine bis hin zur komplexen Fertigungsanlage können die Kunden Produkte, Lösungskompetenz und Innovationsfähigkeit der Anbieter vergleichen und für ihren Bedarf das Beste auswählen. „Besonders vor dem Hintergrund, dass Technologien zusammenwachsen und sich auch substituieren können, ist dieser Gesamtüberblick für jeden Anwender unverzichtbar“, so Elsinghorst. „Für Produktionsfachleute aus aller Welt wird die EMO Hannover 2007 wieder eine wahre Fundgrube sein“, beschreibt Elsinghorst die Situation. „In einer Zeit, in der die Auftragsbücher voll sind und die Produktion in vielen Teilen der Welt auf Hochtouren läuft, ist jede Innovationen, die zur Effizienzsteigerung in der Fertigung beiträgt, hochwillkommen.“ Auf der EMO Hannover sind immer auch erstmals Ansätze und Impulse für neue Spitzentechnologien zu sehen. Vier Beispiele zeigen, welche Themen derzeit im Fokus stehen: Bei der wandelbaren Werkzeugmaschine können sowohl Fertigungsverfahren als auch Werkzeuge bis hin zu Werkstückspannsystemen vor Ort an spezifische Bearbeitungsaufgaben angepasst werden. Lebenszyklusüberwachungssysteme machen Lebenszykluskosten transparent und stellen kontinuierlich Informationen über den Zustand der Maschine und ihrer Komponenten bereit, die vorbeugende Wartung und Instandhaltung unterstützen. Immer häufiger fräsen und schleifen Werkzeugmaschinen Mikrostrukturen und erreichen damit eine wesentlich höhere Bauteilgenauigkeit und Oberflächengüte bei gleichzeitig höherer Bearbeitungsgeschwindigkeit. Simulationssysteme erlauben es, ohne aufwändige Prototypen Maschinen, Bearbeitungsverfahren, Werkstücke und sogar komplette Fabriklayouts bereits während einer frühen Entwicklungsphase zu perfektionieren und sich damit teure Fehlinvestitionen zu ersparen. Mit ihrem Angebot trifft die EMO Hannover genau den Nerv ihrer Besucher. Sie genießt beim internationalen Fachpublikum den besten Ruf als Informations- und Kommunikationsplattform. Die umfassende Präsenz aller wichtigen Anbieter und namhaften Kunden auf der EMO bietet den Fachbesuchern außerdem die einmalige Chance, ihre Kontakte auszubauen. Entsprechend wollen sie vorrangig neue und bestehende Geschäftsbeziehungen pflegen sowie die Konkurrenz beobachten.

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