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Bei der CMSC-Konferenz in Reno stellte Hexagon Metrology die neue Generation des Leica T-Scan vor. Der neue Leica T-Scan zeichnet sich im Vergleich zum Vorgängermodell durch ein um 20 Prozent niedrigeres Gewicht und eine um 30 Prozent geringere Größe aus. Durch sein Messvolumen von bis zu 30 m, seine Unempfindlichkeit gegenüber den Lichtbedingungen in der Umgebung und den Umstand, dass die Oberflächenvorbereitung vor der Messung entfällt, hebt sich der neue T-Scan nach wie vor von ähnlichen Lösungen ab.
Eine weitere Verbesserung ist die optimierte Markerpositionierung für genauere 6DOF-Ablesungen (6 Freiheitsgrade) in allen Scannerpositionen, insbesondere beim Scannen von Teilen mit komplexer Geometrie. Darüber hinaus besitzt der Leica T-Scan eine sofortige Temperatur-Kompensation für zuverlässige Messungen in praktisch jeder Umgebung. Außerdem erhält der Benutzer durch die neue, intuitive Anordnung der LEDs auf der Scanner-Rückseite besseres Feedback, was die optimale Scanentfernung zum Objekt anbelangt. Die durch den optimierten Handgriff erhöhte Ergonomie macht den Leica T-Scan zum praktischsten handgeführten Scanner der Branche. Der neue Scanner ist nahtlos mit der T-Scan Collect 6.0 Software integrierbar, die die erfassten Daten in Echtzeit an Softwarepakete für Inspektions- und Reverse-Engineering-Anwendungen wie Polyworks V10 von Innovmetric Software übermittelt. Pirmin Bitzi, Leica T-Scan und Software Application Product Manager, meint zum neuen Scanner: „Als wir 2005 den ersten Leica T-Scan vorgestellt haben, war er der weltweit einzige technisch ausgereifte handgeführte Scanner für große Messvolumen und mobile Anwendungen. Das ist er bis heute. Nur ist er jetzt noch besser. Daran, dass keine photogrammetrischen Zielmarken erforderlich sind, hat sich nichts geändert. Auch das Pudern der Oberflächen entfällt, weil der Leica T-Scan unempfindlich gegenüber Umgebungslicht ist. Da der Laserstrahl aus einzelnen Punkten besteht, kann deren Intensität jederzeit flexibel an unterschiedliche Reflexionseigenschaften angepasst werden. So lassen sich verschiedenste Oberflächen – von glänzend bis schwarz – in einem Arbeitsschritt scannen. Die Erfassung von Punktwolkendaten wäre sinnlos, wenn die Software anschließend von der überwältigenden Datenmenge in die Knie gezwungen würde. Deshalb haben wir genauso viel Arbeit in die Entwicklung der T-Scan Collect Software investiert wie in jene des Leica T-Scan. Die erfassten Punktwolkendaten sind umgehend für Echtzeit-Analysen am Bildschirm verfügbar – sei es für den Abgleich der Messdaten mit CAD-Solldaten oder für Reverse-Engineering-Anwendungen mit Softwarepaketen wie Polyworks V10.“
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