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Dank neuer Geometrien reduziert die neue Werkzeuggeneration von Hohlfräsern der Firma Bornemann-Werkzeugtechnik die Fräszeit um bis zu 50 Prozent.
Die neue Werkzeuggeneration von Hohlfräsern der Firma Bornemann-Werkzeugtechnik reduzieren die Fräszeit um bis zu 50 Prozent und hinterlassen extrem glatte Oberflächen. Beides ist auf die neuen Geometrien der V-HSC-Hohlfräser zurück zu führen. In akribischer Entwicklungsarbeit hat Bornemann die Geometrien von Fräsertops und Fräserschaft optimiert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auch auf die Absaugung der Frässpäne gerichtet.
Je nach zu bearbeitenden Werkstoffen werden die V-HSC-Hohlfräser in zwei Familien unterteilt. Die Hohlfräser V-HSC 1 sind für die Bearbeitung von harten, spröden Kunststoffen in aufgeschäumter Form wie beispielsweise Polystyrol (z. B. Styropor) gedacht. Mit der Hohlfräserfamilie V-HSC 2 ist es erstmals gelungen, einen Hohlfräser auch für halbharte und zähe Kunststoffe in aufgeschäumter Form wie Polyethylen, Polypropylen, oder Polyurethan zu entwickeln – und das bei gleich hohen Fräsgeschwindigkeiten und gleich glatten Oberflächen. In Verbindung mit den Bornemann CNC-Fräswerken und Absaugmaschinen gewährleisten die V-HSC-Hohlfräser ein optimales Zusammenspiel von Maschinen und Fräswerkzeugen.
www.bornemann-werkzeugtechnik.de