java.lang.NullPointerException
Ergebnis einer mehrjährigen Entwicklungsarbeit zwischen Komet und Balzers: Ein zweischneidiger Spiralbohrer mit Stahlrohrschaft, einem aufgelöteten Hartmetallkopf und Öffnungen für die innere Kühlmittelzufuhr.
Verkürzte Prozesskette spart Kosten und Zeit
Bei der Neuentwicklung eines Bohrerprogramms hatte sich Koemt in Besigheim wirtschaftlich bohren ohne nachzuschleifen zum Ziel gesetzt. Um einerseits die Kosten zu reduzieren, tüftelten die Komet-Ingenieure eine neue Technologie aus. Für die lange Lebensdauer der Bohrer andererseits ist die Balzers-Verschleißschutz-Technologie verantwortlich. Das Ergebnis der mehrjährigen Entwicklungsarbeit ist ein zweischneidiger Spiralbohrer mit Stahlrohrschaft, einem aufgelöteten Hartmetallkopf und Öffnungen für die innere Kühlmittelzufuhr. Die Materialkosten des neuen KUB Duplon konnten im Vergleich zu einem Vollhartmetallbohrer deutlich gesenkt werden. Die Balinit B-Schicht von Balzers verleiht dem neuartigen 1-x-Einsatzwerkzeug die notwendige Härte. Vorteil für den Anwender: Die interne Logistik für die Werkzeugaufbereitung entfällt und die Anzahl der benötigten Werkzeuge kann reduziert werden.
Auch als Logistikdienstleister hat Balzers seine Erfahrungen in die Partnerschaft mit Komet eingebracht. Schon frühzeitig wurde die Prozesskette gemeinsam analysiert. Nach dem Beschichten werden die Bohrer bei Balzers weiterverarbeitet und dort anschließend versandfertig verpackt. Eilige Positionen werden im Direktversand zum Kunden geschickt.
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