java.lang.NullPointerException
Wirtschaftlich Graphitelektroden zu fertigen, ist eine wesentliche Maßgabe von Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau. Dafür sind nach Erfahrung von Zecha diamantbeschichtete Präzisionswerkzeuge unabdingbar. Dass solche qualitativ hochwertigen Radius- oder Torusfräser mit Durchmessern ab 0,2 Millimetern auch kostengünstig sein können, beweist die Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH mit der in Großserie gefertigten Graphit Qualitäts-Linie.
Im Werkzeug- und Formenbau sind immer filigranere Strukturen und höhere Präzision gefragt. Viele Hersteller setzen bei der Herstellung von Spritzgusswerkzeugen auf Graphit als Elektrodenmaterial, da es sich besonders gut für die wirtschaftliche Herstellung von Formen eignet. Voraussetzung sind jedoch standhafte Werkzeuge – wie die der Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation aus Königsbach-Stein. Stets im Dialog mit dem Kunden erarbeitet Zecha angepasste Werkzeuglösungen, die sich unter anderem im umfangreichen Katalogprogramm der Werkzeugexperten wiederfinden. So umfasst die Fräserauswahl für die Graphitbearbeitung diamantbeschichtete VHM-Radiusfräser und VHM-Schaftfräser mit Eckenradius in den Durchmessern von 0,2 bis 6,0 Millimetern. Wer ein Qualitätsprodukt mit optimalem Preis-/Leistungsverhältnis für Standardanwendungen sucht, ist mit der „Zecha Graphit Qualitäts-Linie“ bestens beraten. Die Fräser aus diesem Programm sind durch die Großserienfertigung bei Zecha auf günstige Kosten getrimmt. Im Zusammenspiel von verwendetem Feinkorn-Hartmetallsubstrat, innovativen Geometrien und maßhaltigen, kristallinen Multilayer-Diamantschichten ergibt sich eine wirtschaftliche Werkzeugserie für den preisbewussten Anwender, der dennoch nicht auf hervorragende Qualität verzichten möchte. Um die Toleranzen bei der Elektrodenfertigung einzuhalten, sind genaue und standfeste Fräswerkzeuge nötig - nicht zuletzt bei der Bearbeitung von hochabrasivem Graphit. Durch eine Diamantbeschichtung und höchste Präzision am Werkstück sind ein hohes Zerspanvolumen und kurze Bearbeitungszeiten im Produktionsprozess zu realisieren. Zecha produziert die Werkzeuge auf modernsten Sechs-Achsen-Schleifzentren, die selbst aufwendige Geometrien problemlos möglich machen. Anschließend werden die Fräser mit einer Multilayer-Diamantschicht versehen. Allerdings wirken sich schon dünnste Verschleißschutzbeschichtungen negativ auf Formhaltigkeit, Durchmesser und Rundlaufgenauigkeit aus. Um dennoch eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleisten zu können, wandte sich Zecha an die CemeCon AG, einen der führenden Hersteller von Diamant- und Superhartstoffbeschichtungen. Durch deren Spezialisierung auf Diamantschichten fand Zecha bei den Beschichtungsexperten aus Würselen genau die Voraussetzungen, um perfekt sowohl auf die Geometrie und Materialeigenschaften der Präzisionswerkzeuge als auch auf die Bearbeitung des spröden und abrasiven Graphits zugeschnittene Schichten zu konstruieren.