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Die Varimetrix Deutschland GmbH, Amberg, ist in Deutschland Hauptvertretung der amerikanischen VX Corporation und vertreibt hier seit 1996 das 3D-CAD/CAM-System VX. Zahlreiche Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen setzen die Software-Lösung für
Herr Becker, die weltweite Marketingkampagne
der VX Corporation ist gerade angelaufen.
Was bedeutet sie für Varimetrix Deutschland?
Für Deutschland bedeutet die weltweite Kampagne eine immense Unterstützung. In immer mehr Ländern, eben auch in Europa, wo sich gerade zahlreiche neue Vertriebswege öffnen, hält unser 3D-CAD/CAM-System VX Einzug. Das ist sehr gut, da wir dadurch eine große räumliche Nähe auch außerhalb der USA zu den Anwendern schaffen. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die wir auch betreuen, trifft das bereits zu. Hier ist es uns gelungen, ein enges Netz an Vertriebs- und Supportpartnern zu knüpfen. Und darauf kommt es an: Die Anwender wissen sich dadurch in guten Händen. Sie können jederzeit ohne viel Aufwand Kontakt zu uns aufnehmen. Und die verstärkte Präsenz in Europa hilft natürlich dabei, unsere Konstruktionssoftware noch bekannter zu machen.
Wie unterstützt Varimetrix Deutschland die Kampagne?
In Deutschland vertreten und lokalisieren wir stets in enger Kooperation mit der VX Corporation in Amerika bereits seit 1996 die Software VX. Seit dieser Zeit präsentieren wir uns kontinuierlich auf allen wichtigen Messen wie CAT Engineering, EuroMold, FAKUMA oder KMO. Dort treffen wir unsere beiden Hauptzielgruppen: Werkzeug- und Formenbauer sowie Industriedesigner, denen wir die Vorteile der dreidimensionalen Konstruktion mit VX näher bringen.
Worin liegen die Vorteile des
3D-CAD/CAM-Systems VX?
VX ist eine äußerst fortschrittliche und er-schwingliche CAD/CAM-Lösung, die dem An-wender leistungsstarke, dreidimensionale Hybrid Modeling-Funktionen liefert; das heißt, sie behandeln Solids und Freiformflächen gleich.
Worauf basiert diese Technologie?
Die VX-Technologie baut auf einem von VX selbst entwickelten CAD-Kernel auf, VX Overdrive. Bevor VX diesen Kern entwickelt hat, gab es auf dem Markt keinen anderen, der neben CAD auch CAM ermöglicht hat. Denn neben den ausgereiften Möglichkeiten zum 3D-Hybrid-Modeling, das erfolgreich von VX entwickelt und etabliert worden ist, bietet er dem Anwender eine komfortable Interoperabilität mit Prozessmanagement und Entwicklungswerkzeugen. Und das ist ein besonderer Unterschied im Vergleich zu anderen Anbietern: CAD- und CAM-Modul sind integriert einsetzbar. Das ist nicht das einzige Argument für einige weltweit führende Hersteller gewesen, VX für ihre Produktentwicklung einzusetzen.
Wie schätzen Sie die Markt-
situation im CAD/CAM-Bereich ein? Man denke zum Beispiel an die verschiedenen Unternehmens-zusammenschlüsse beziehungsweise Übernahmen in den
vergangenen zwei Jahren.
Sicher, es gab da in letzter Zeit eine gewisse Neuordnung auf dem Markt, insbesondere was die ganz großen Systemanbieter angeht. Doch ich sehe die Chancen für unsere Software-Lösung VX sehr positiv. Sie richtet sich an Unternehmen jeder Größe, sei es nun ein kleiner, ein mittlerer oder ein großer Betrieb. Von der Einführung eines 3D-CAD/CAM-Systems kann jede Konstruktionsabteilung profitieren. Es beschleunigt wesentlich den Produktentwicklungsprozess.
Nennen Sie uns ein Beispiel?
Von Produktentwürfen stehen in kurzer Zeit Modelle zur Verfügung, der Weg zur endgültigen Produktionsreife verkürzt sich. Das wichtigste dabei: Ein Produkt kann viel schneller zur Marktreife gebracht werden. Das Time-to-Market lässt sich mit Hilfe der automatisierten Konstruktion den Anforderungen des sich schnell wandelnden Marktes anpassen.
Wie passt sich das Unternehmen Varimetrix an?
Wir haben für unser Unternehmen eine neue Struktur aufgebaut: Varimetrix Deutschland hat gerade erst seine Zentrale von Geretsried nach Amberg in größere Büroräume verlegt. Wachstum ist also ein wichtiges Thema, dem wir uns stellen, sowohl hierzulande als auch in Amerika. Und das funktioniert vor allem mit einem überzeugenden Produkt.
www.vxd.de