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„Bereits drei Wochen nach der Einführung hätte ich mir die Arbeit ohne das Segoni.PPMS nicht mehr vorstellen können!“ So das Fazit von Markus Maus, Geschäftsführer der HSB Hotline für spanende Bearbeitung GmbH. Seit über 25 Jahren fertigt HSB Präzisions-Einzelteile und Kleinserien nach Kundenzeichnungen sowie qualitativ hochwertige Spritz- und Druckgusswerkzeuge; 2005 übernahm Markus Maus die Geschäftsführung des Unternehmens.
Die Praxistauglichkeit einer prozess-orientierten Branchenlösung stand für Markus Maus ganz oben auf der Wunschliste. „Der ursprüngliche Anspruch bei der Auswahl eines EDV-Systems war es, die Nachkalkulation zu vereinfachen“ erzählt Maus. „Der Facharbeiter sollte den Auftrag einscannen und die Verwaltung die entsprechenden Eingangsrechnungen dazu verbuchen können. Dass wir tatsächlich unsere diversen Exceltabellen für Kalkulation und Nachkalkulation, die Papierstempelkarten für die Zeiterfassung, die Software für die Auftragsverwaltung und unsere Bestellvorlagen in Word durch ein durchgängiges PPS-System ersetzen, hielt ich für HSB damals noch für undenkbar, da der Aufwand für die Datenpflege gering bleiben sollte.“ Einige Wochen und diverse Termine mit PPS-Anbietern später war klar, dass es ein PPMS-System gibt, das beides kann: Aufwand für Administration und Verwaltung reduzieren und für eine durchgängige Transparenz in der Fertigung sorgen. „Nach der Infoveranstaltung der Segoni AG stand fest“, erinnert sich Maus „dass ich eine moderne EDV-Lösung gefunden hatte, die genau zu HSB passt. Der Bereich Werkzeug- und Formenbau sowie die Einzelteil- und Kleinserienfertigung werden hier exakt abgebildet; sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich.“ Und lächelnd fügt er hinzu „Gepasst hat auch die Investitionssumme sowie nicht zuletzt die Tatsache, dass wir beim Segoni.PPMS nicht extra jemanden einstellen müssen, der das System mit den erforderlichen Daten füttert“ Die im Segoni.PPMS hinterlegten Kostensätze je Bereich oder je Maschine sowie die Kalkulation der hinterlegten und einzubeziehenden Materialen beziehungsweise Dienstleistungen ermöglicht eine zügige Kalkulation und liefert gleichzeitig Information zu möglichen Lieferterminen. Positiver Nebeneffekt der Kalkulation im Segoni.PPMS ist die Tatsache, dass mit der Kalkulation im Hintergrund bereits ein fertigungsgerechter Arbeitsplan erstellt wird, der im Auftragsfall lediglich ausgedruckt werden muss. Auf dem Arbeitsplan sind alle fertigungsrelevanten Details übersichtlich dargestellt, so dass der Bearbeitungsansatz des Kalkulators auch alle Werker verlustfrei erreicht. Arbeits- und Prüfpläne unterstützen den Qualitätsgedanken dabei bis hin zur Dokumentation und Reproduzierbarkeit auf Arbeitsgangebene. Ebenfalls auf dem Arbeitsplan befindet sich der Barcode für die Zeiterfassung. Jedes Teil im Vorfeld zu kalkulieren, um hiermit alle Soll-Werte für das System und die Arbeitskarten für die Fertigung zu erstellen, schreckte auch Markus Maus im ersten Moment ab. „Mein erster Gedanke war: Ich kann nicht für jedes Teil erst einen Arbeitsplan erstellen, bevor es in der Fertigung losgehen kann. Der Auftrag muss sofort in die Fertigung und der Verwaltungsaufwand darf nicht größer werden“ betont Maus und fügt hinzu „denn wir verdienen das Geld in der Fertigung und nicht in der Verwaltung.“ Dass man insgesamt schneller wird, wenn man sicher sein kann, dass der Auftrag zum zugesagten Termin, in der gewünschten Qualität, innerhalb des preislichen Rahmens und auch noch mit wesentlich mehr Ruhe und Planungssicherheit in der Fertigung abgearbeitet wird, ist spontan schwer zu glauben, jedoch nahe liegend: „Die Terminplanung wurde bei uns vor der Umstellung auf Segoni nur aus dem Bauch heraus gemacht und führte damit oft zwangsläufig zu Chaos und Mehrarbeit durch unkoordiniertes Arbeiten. Heute gibt es bei HSB einfach nur noch Segoni“ freut sich Maus. Die Umstellung liegt darin, dass man bei der Kalkulation des Teils etwas mehr Zeit investiert, die sich jedoch bei der Bearbeitung des Auftrages um ein Vielfaches auszahlt. „Unser Aufwand für Kalkulation, Nachkalkulation, Zeiterfassung, Auftragsverwaltung etc. hat sich massiv reduziert. Ist das Teil erst einmal kalkuliert, ist alles weitere nur noch ein Abfallprodukt und ich habe per Mausklick einen Überblick über die angefallenen Arbeitsstunden und Fremdkosten zu jedem Auftrag beziehungsweise jedem einzelnen Teil“ so Maus. Und hierbei reden wir nur von den Möglichkeiten, die das Segoni.PPMS im operativen Tagesgeschäft bietet; für weitergehende Bedürfnisse steht eine Vielzahl von Auswertungen über alle Belange des Unternehmens zur Verfügung (Mitarbeiter- beziehungsweise Maschinenauslastung, Kapazitäts- und Terminplanung, Umsatz- und Hitlisten, QS-Auswertungen usw.). „Installation, Einführung und Schulung wurden von kompetenten Mitarbeitern der Segoni AG durchgeführt“, so Maus weiter, „und in nur zwei Tagen war alles erledigt. Gleichzeitig wurden uns auch noch wertvolle Tipps zur innerbetrieblichen Organisation vermittelt. Trotz einiger Skepsis meiner Mitarbeiter wurde das System sofort angenommen, da die Vorteile unmittelbar erkennbar waren. Der befürchtete hohe Zeitaufwand zum Buchen der einzelnen Arbeitsschritte ist nicht eingetroffen, und die Erfassung mittels Barcode ist kinderleicht und schnell erledigt. Meine Mitarbeiter haben nur noch wenige Rückfragen, da jeder aus der Arbeitskarte die Abfolge der Arbeitsschritte und eventuelle Besonderheiten bei der Fertigung des Teils erkennen kann. Gedanken hinsichtlich der Bearbeitung, die ich mir Wochen zuvor im Rahmen der Kalkulation gemacht habe, sind nun per Arbeitskarte für den Werker zugänglich.“ „Zeitgleich zur Einführungsphase von Segoni fand unser erstes Zertifizierungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2000 statt“, erinnert sich Maus. „Der Auditor konnte so die letzten Projekte unter der alten Herangehensweise und zum Vergleich bereits die ersten unter Segoni.PPMS unter die Lupe nehmen, und er war von unserer neuen Systematik sichtlich begeistert“. HSB ist ein kleines, hochflexibles Unternehmen, das jährlich etwa 500 Aufträge für anspruchsvolle Kunden aus dem Bereich Maschinenbau, Medizintechnik und Raumfahrt bearbeitet und sich dabei der modernen Komplettbearbeitung von komplexen und hochpräzisen Teilen verschrieben hat. „Auch Kunden, die bei uns regelmäßig im Hause sind, haben uns bestätigt, dass ihnen die Umstrukturierungen im Rahmen der Einführung des Segoni.PPMS sehr gut gefallen“ betont Maus nicht ohne Stolz. „Die Einführung des Segoni.PPMS bei HSB ist eine echte Erfolgsgeschichte. Geschäftsführung und Mitarbeiter haben die Möglichkeiten, die ihnen dieses System bietet, voll erkannt und in kürzester Zeit umgesetzt“ erläutert Roland Schmid, ehemaliger Fertigungsleiter und heute Projektleiter bei Segoni. „Segoni hat alle Versprechen eingelöst und sich so das Vertrauen der HSB-Mitarbeiter verdient. Es macht viel Spaß, so partnerschaftlich zu arbeiten“. Der logische und strukturierte Aufbau sowie die intuitive Bedienoberfläche des Segoni.PPMS unterstützte auch bei HSB die Einführung des Systems, so dass innerhalb kürzester Zeit sämtliche Aufträge über das Segoni.PPMS abgewickelt wurden. Das Zurückgreifen auf Vorlagen oder bereits gefertigte Teile beschleunigt nicht nur die Kalkulation, sondern bedeutet in der Praxis auch ganz einfach: angelegt = dokumentiert = wieder gefunden (Anmerkung: für bestmögliche Suchergebnisse kann im Segoni.PPMS übrigens nicht nur nach der Zeichnungsnummer gesucht werden sondern auch nach Benennung, Kunde, Material, etc.). Das Segoni.PPMS ist ein modular aufgebautes PPS-/ERP-System, dass es jedem Anwender erlaubt, den Umfang nach seinen Bedürfnissen zu gestalten. „Unsere besten Referenzen sind langjährige und zufriedene Kunden, mit denen wir in ständigem Kontakt stehen“ so Schmid weiter. „Die ständigen Optimierungen, denen das Segoni.PPMS unterliegt, sind zumeist Ideen unserer Kunden, die aus der praktischen Anwendung in den Unternehmen entstehen und von unserem Produktmanagement aufgegriffen werden“.