Problem: null

java.lang.NullPointerException

Aktuelles




SERVICE

MEDIA-DATEN 2010

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Mediadaten zu den Industrie-Fachzeitschriften ... mehr ]


Produkt- & Firmensuche

Produktsuche:

Firmensuche:

Suchtext:

[ zurück ]

Flachschleifen 60 Prozent schneller

Schnell geschliffene, feinste, glatte Oberflächen sind in der industriellen Produktion mittlerweile eine absolutes Muss. Und der Trend geht auch beim Flachschleifen in Richtung ‚Null Toleranz’. Mit einem zukunftsweisenden Maschinenkonzept liegen die Flachschleifmaschinen ACC CA1 und ACC CA2 des Schleifmaschinenherstellers Okamoto voll im Trend.

Um im Hochpräzisionsbereich schnell hervorragende Ergebnisse zu realisieren, die mittlerweile vorgegeben werden, bedarf es neuer Wege und Lösungen. Mit den neuen Flachschleifmaschinen aus der ACC-Serie gelingt es Okamoto, die Industrie in die Lage zu versetzen, noch schneller die geforderten Oberflächengüten zu realisieren. In manchen Fällen bis zu 60 Prozent schneller als mit bisher eingesetzten Flachschleifmaschinen.

Die NC-gesteuerte ACC CA1 präsentiert sich als fortschrittliche Flachschleifmaschine mit der Technologie für garantierte Hochgenauigkeitsbearbeitung bei höchster Produktivität. Thomas Loscher, Application Engineer bei Okamoto: „Die ACC CA1 ist eine Kombination bewährter Okamoto Technik mit fortschrittlichem Design. So haben alle Hauptbaugruppen eine hohe Steifigkeit bei besten Dämpfungseigenschaften. Doppel-V-Führungen der Längsachse sorgen für Präzision und Stabilität beim Schleifen.“

Im vollautomatischen Schleifprozess mit Schrupp-, Schlicht-, Mehrfacheinstich und Abrichtzyklus sind bis zu 99 Flächen inklusive Schultern in einem Zyklus programmierbar. Dabei kann der Anwender alle Positionen mit Teach-In-Funktion über den Farbbildschirm mit Dialogführung jederzeit auch beim laufendem Betrieb einstellen.

Der Säulenvorschub für Querbewegung, ein größeres Maschinenbett in X und Z Achse zur Minimierung derÜberhänge sowie Hochpräzisions-Linearführungen und Kugelumlaufspindeln sind die Grundlagen der enormen Präzision der ACC CA2 Flachschleifmaschine. Die extra breite Säule sorgt für zusätzliche Stabilität und die niedrige Tischhöhe für bessere Beladung und Zugänglichkeit.

Thomas Loscher: „Die ACC CA2 zeichnet sich durch hohen Bedienkomfort aus. Das ermöglicht das Dialogeingabe-System zum Schleifen ohne Programmierkenntnisse. Darüber hinaus ist ein schnelles Festlegen der Abricht- und Schleifpositionen mittels Teach-In möglich und verschiedenste Schleifzyklen sind bereits voreingestellt.“

Ausgerüstet sind die Flachschleifmaschinen der ACC-Serie mit einem separaten Hydraulikaggregat, patentiertem Okamoto Servo-Ventil-System für die Tischlängsbewegung, automatischer, verlustfreier Schmierung aller Führungsbahnen sowie einem Direktantrieb mit elastischer Kupplung zwischen Motor und Spindel. Die Schleifspindel in wartungsfreier Pinolenbauweise hat spielfrei eingestellte Präzisionslager und ein elektronisches Handrad mit Kugelumlaufspindel für Horizontal- und Vertikalbewegungen. Standardmäßig sind hydraulisch angetriebene Überkopfabrichter und ein tischmontiertes 3-Punkt- Abrichtsystem inklusive Abrichtunterbrechungs-Funktion mit Kompensation integriert.

Als Zusatzausrüstungen bietet Okamoto für die ACC-Serie verschiedene Kühlmittelsysteme, eine Elektromagnetspannplatte, Auswuchtsysteme mit Auswuchtdorn, einen Ersatzscheibenflansch sowie spezielle Hydrauliköl-Temperaturregler.

Thomas Loscher: „Flachschleifmaschinen der ACC-Serie sind sowohl zum Schleifen von Einzelstücken als auch zur Massenproduktion einsetzbar. Durch die Fülle innovativer Features schleift der Anwender bis zu 60 Prozent schneller – und dies bei allerhöchster Präzision.“

Neben den Flachschleifmaschinen für den Hochpräzisonsbereich besitzt Okamoto noch ein spezielles flüssiges Geheimnis für das Läppen kleiner, harter Teile hat Okamoto Aero Lap entwickelt. Bisher war es schwierig, diesen Prozess zu automatisieren, ohne die Werkstückgeometrie zu verändern. Mit Aero Lap und einem neuartigen Medium macht Okamoto dies möglich. Außerdem verkürzt sich im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren die Prozesszeit um das bis zu 25-fache.

Aero Lap ist für alle Anwendungen im Schnitt- und Formenbau sowie im Bereich Umformwerkzeuge geeignet. Dabei können etwa HSS, Hartmetall, PVD und CVD ohne Veränderung der Geometrie auf Spiegelglanz geläppt werden.

Problematisch gestaltet sich oftmals das Läppen kleiner Teile, insbesondere aus harten Materialien: Da die zum Läppen verwendete Suspension oft ausgewechselt werden muss, weil die ungebunden Schleifkörner schnell zersplittern, sind die Abtragsraten zu gering und das Ergebnis ist nicht mehr konstant. Dadurch war der Läppprozess bis jetzt schlecht automatisierbar und teuer.

Mit Aero Lap steht jetzt eine Läppmaschine zur Verfügung, die reproduzierbare Serienfertigung bei gleichbleibender Geometrie und Oberflächengüte ermöglicht. Das Geheimnis liegt in der neuartigen Technologie des Mediums, das nicht so oft gewechselt werden muss und über eine lange Standzeit prozesssicher reproduzierbare Ergebnisse abliefert. Dazu wird das Trägermaterial mit Diamantpulver in verschiedenen Körnungen versetzt, mittels einer Turbine beschleunigt und auf das zu bearbeitende Teil aufgebracht. Durch die spezielle Beschaffenheit des Mediums gleitet dieses über das Werkstück und prallt nicht wie sonst üblich direkt wieder ab. Mechanische oder auch Wärmespannungen, die beim Einwirken auf das Werkstück zu Verformungen führen würden, werden verhindert.

www.okamoto-europe.de

 



Druckansicht
Seite an einen Freund senden

Publikationen

 Automation & Qualität
 BLECH
 EuroLaser
 Konstruktion & Entwicklung
 NC-Fertigung


Fachmessen

13.09.10-18.09.10
IMTS
Intern. Ausstellung für Fertigungstechnik
(Chicago, USA)

14.09.10-16.09.10
COMPOSITES EUROPE 2010
(Essen)

alle Termine im Überblick


Veranstaltungen / Hausausstellungen

21.09.10-21.09.10
Einführung in die statistische Versuchsplanung
(Hamburg)

05.10.10-05.10.10
Effizientes Datenmanagement
(Hamburg)

alle Termine im Überblick