Problem: null

java.lang.NullPointerException

Aktuelles




SERVICE

MEDIA-DATEN 2012

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Mediadaten zu den Industrie-Fachzeitschriften ... mehr ]


Produkt- & Firmensuche

Produktsuche:

Firmensuche:

Suchtext:

[ zurück ]

Digital Prototyping für alle – W&F im Visier

Vor kurzem hat Autodesk seine neuen Produktversionen 2009 für den Bereich Mechanik und Maschinenbau präsentiert. Im Sinne der hauseigenen Strategie, Digital Prototyping für alle zu ermöglichen, versprechen die Münchner den Unternehmen, leicht auf eine durchgängige digitale Produktentwicklung umsteigen zu können. Angekündigt hat Autodesk zudem InventorMold, eine spezielle Version für den Formenbau.

Die spezielle Inventorlösung für den Formenbau testet Autodesk derzeit umfangreich in Asien. Wenn sich InventorMold in diesem ausgewählten Markt bewährt, will Autodesk die Software auch in Europa einführen, erklärte Manu-facturing Industry Marketing Manager Wolfgang Lynen. Dagegen würden sich mit Digital Prototyping vor allem Produkte vollständig virtuell entwerfen, testen und simulieren lassen, wie sie unter realen Konditionen funktionieren. Zusätzlich sorgt bei der neuen Produktversion 2009 ein Datenmanagementsystem für einen einheitlichen Datenzugriff aller beteiligten Mitarbeiter, sei es aus Konstruktion, Fertigung oder anderen Abteilungen. Dadurch werden Fehler reduziert, Kosten gesenkt und Entwicklungszeiten verkürzt. Physische Prototypen sind nicht mehr notwendig. „Autodesk verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Produkte entwickeln. Arbeitsabläufe werden so effizienter und effektiver als jemals zuvor“, sagt Robert Kross, Senior Vice President Autodesk Manufacturing Solutions. Als Basis des Digital Prototyping empfiehlt Autodesk den Inventor, dem laut Autodesk meistverkauften 3D-MCAD-System der letzten sieben Jahre. Dabei bilden die präzisen 3D-Modelle aus Inventor nun die Basis für Digital Prototyping. Form, Passgenauigkeit und Funktion eines Entwurfs können anhand dieser Modelle noch vor der Herstellung validiert werden. In Inventor 2009 wurden viele der zentralen Konstruktionswerkzeuge verbessert, was erhebliche Produktivitätssteigerungen ermöglicht. Zu den neuen Merkmalen zählen zahlreiche neue Funktionen, die die Konstruktion von fertigungsgerechten Blechteilen vereinfachen. Zudem wurde die dynamische Simulationsumgebung verbessert und damit die Software benutzerfreundlicher. Das ermöglicht den Anwendern eine konstruktions-begleitende Analyse ihrer digitalen Prototypen bereits sehr früh im Entwicklungsprozess. Inventor 2009 wird zudem für 32-Bit- und 64-Bit-Betriebssysteme geliefert. Anwender von 64-Bit-Rechnersystemen profitieren dadurch, dass sie wesentlich mehr Speicher für größere Baugruppen nutzen können. Bei umfangreichen Konstruktionen können statt detaillierter Baugruppen jetzt vereinfachte Ersatzbaugruppen verwendet werden, die weniger Speicherplatz benötigen, dabei aber Masse-Eigenschaften, Baugruppenbeziehungen und Stücklistendaten akkurat beibehalten. Eine weitere Neuheit: Konverter für native Datenformate unterstützen einen direkten Datenaustausch zwischen Autodesk Inventor und Siemens NX, SolidWorks oder Pro/Engineer. Außerdem können Anwender Rohr- und Schlauchtypen definieren, die selbst entwässern. Rohrnetze mit dem richtigen Abflusswinkel lassen sich automatisch generieren. Und der Konstruktionsassistent in Inventor 2009 vereinfacht die Konstruktion und Verwendung häufig verwendeter Maschinenelemente wie Schraubverbindungen, Zahnräder und Wellen, indem solche Elemente nicht geometrisch modelliert werden müssen, sondern durch reale Attribute wie Drehzahl, Drehmoment und Materialeigenschaften erzeugt werden. Außerdem upgedatet wurde der Rahmengenerator, für den Anwender in der Normteilebibliothek ihre spezifischen Stahl- oder Aluminiumprofile ablegen können. Neu ist auch AutoCAD Mechanical 2009, die exakt für die Bedürfnisse der Maschinenbau-Konstruktion entwickelt wurde. AutoCAD Electrical 2009 wurde für Elektrotechniker entwickelt, um elektrische Schaltpläne schnell und akkurat zu entwerfen. AliasStudio 2009 ist eine Software für das Industrial Design. Autodesk Showcase 2009 erstellt dagegen genaue, äußerst realistische Darstellungen aus 3D-CAD-Daten, was eine fundierte Entscheidungsfindung für digitale Prototypen ermöglicht. Und Autodesk Productstream 2009 ermöglicht eine sichere Speicherung und Verwaltung von Konstruktionsdaten und zugehörigen Dokumenten.

www.autodesk.de



Druckansicht
Seite an einen Freund senden

Publikationen

 BLECH
 EuroLaser
 Konstruktion & Entwicklung
 NC-Fertigung


Fachmessen

22.05.12-25.05.12
OPTATEC
Die internationale Fachmesse optischer Technologien, Komponenten, Systeme und Fertigung für die Zukunft
(Frankfurt / Main)

22.05.12-24.05.12
SENSOR+TEST 2012
Die Messtechnik-Messe
(Nürnberg)

alle Termine im Überblick


Veranstaltungen / Hausausstellungen

13.06.12-14.06.12
Stuttgarter Lasertage
Highlights und Innovationen aus der Fertigungstechnik mit Lasern
(Stuttgart)

alle Termine im Überblick