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Die schnelle Anpassungsfähigkeit an veränderte Lebensbedingungen entscheidet nicht nur in der Natur über Sein oder Nichtsein. Auch für die Fertigungsindustrie gilt Flexibilität längst als entscheidender Wettbewerbsfaktor. Doch: Welcher Zerspanungsbetrie
Wenn der Kunde mit Auftrag droht, fehlen nicht selten passende Maschinenkapazitäten, oder aber die geeigneten, verfügbaren Fertigungsressourcen sind auf Wochen bis zum Anschlag ausgelastet. Was tun? Für einen zeitlich begrenzten Auftrag gleich investieren? CNC-Maschinen kosten viel Geld. Bei Kauf oder Leasing braucht es für eine tragfähige Amortisationsrechnung zumeist eine längerfristige Auslastungsperspektive. Hinzu kommt, dass die Anschaffung von Werkzeugmaschinen vor allem bei mittleren und großen Unternehmen budgetiert werden muss. Budgetverhandlungen dauern oft viele Monate. Und angesichts der aktuell immer noch verhaltenen wirtschaftlichen Wachstumsprognosen warten eh schon viele Investionspläne auf bessere Zeiten.
Für Betriebe, die ihre Auftragschancen künftig optimal nutzen wollen oder aus anderem Grund eine zeitlich befristete Kapazitätserweiterung benötigen, bietet die HOMMEL UNVERZAGT-Gruppe, Köln, ab sofort einen absolut budgetschonenden, auftragskalkulatorischen Leckerbissen namens FlexiRent. Geschäftsführer Dipl.-Ing. Johann-Georg Riecker M. Sc.: Mit FlexiRent kann jeder Betrieb CNC-Maschinenkapazität mit Full-Service für eine vertraglich vereinbarte Stundenzahl mieten. Bei FlexiRent werden die Preise nicht nach Kalendertagen, Wochen oder Monaten, sondern ausschließlich nach Hauptschalter-Ein-Stunden berechnet. Es fallen also nur dann Kosten an, wenn die Maschine eingeschaltet ist und auch Deckungsbeiträge erwirtschaftet. Durch die rein nutzungsabhängige Bezahlung bindet FlexiRent folglich kein Kapital und schafft keine Abhängigkeit von Banken oder anderen Kreditgebern. FlexiRent berührt weder Liquidität noch Kreditlinien. Die Miete ist somit eine exakt bezifferbare, mithin sichere Kalkulationsgrundlage für die Berechnung von Stundensätzen und Stückkosten. Mithin werden durch FlexiRent klassische Budgetdebatten eigentlich überflüssig. Im Prinzip reduziert sich alles auf die Frage, ob für die gemietete Maschinenkapazität passende Aufträge da oder eben zu holen sind mehr nicht.
Und es kommt noch besser: Bei FlexiRent ist immer ein umfassendes Servicepaket inklusive. Für das Leistungspaket wird zwar eine einmalige Pauschale berechnet die sich je nach Listenpreis der Maschine zwischen 2900 und 5000 Euro bewegt , der Gegenwert freilich ist beachtlich. Das Leistungsspektrum beinhaltet zum Beispiel den Ø
× Transport, die endgültige geometrische Ausrichtung und die Inbetriebnahme, eine Einweisung durch den Kundendiensttechniker und die Nutzung der datenbankgestützten Service-Hotline. Zudem gehören zum FlexiRent-Servicepaket eine Maschinen- und Feuerversicherung, die bei fast allen denkbaren Schadens- ursachen von Bedienungsfehlern über technisches Versagen bis hin zu höheren Gewalten greift und nur 250 Ä Selbstbehalt pro
Schadensfall vorsieht. Außerdem inklusive sind Inspektion und Wartung je 2000 h. Ferner sind Lieferung und Austausch von Ersatz- und Verschleißteilen (samt Teilekosten!) inklusive sowie nach Ablauf der Mietzeit Abnahme, Abtransport und technische Durchsicht mit der Pauschale abgegolten. Riecker: Unser Ziel ist es, dass die Kunden mit unseren Maschinen Geld verdienen. Ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg unserer Kunden sind unsere innovativen Finanzierungskonzepte und unser praxisorientierter Kundendienst. Mit FlexiRent haben Kunden der Hommel Unverzagt-Gruppe ab sofort für die Mehrzahl der Maschinen von Colchester, Fadal, Hwacheon, Okamoto, Okuma sowie Nakamura-Tome eine sichere Planungs- und Kalkulationsgrundlage einschließlich aller Instandhaltungskosten und somit exakt definierte Stundensätze, Stückkosten und Deckungsbeiträge.
Basis für die Berechnung der monatlich in gleichbleibender Höhe zu entrichtenden Mietzahlungen sind die gültigen Maschinenverkaufspreise. Diese sind in drei Preisklassen unterteilt, wobei die Klassengrenzen bei
75 000, 150 000 und 300 000 Euro liegen. Bei der Berechnung gilt der Grundsatz: Je mehr Stunden das gebuchte FlexiRent-Paket umfasst, desto günstiger wird die Miete.
Dass Hommel Unverzagt den FlexiRent-Kunden stets moderne, leistungsfähige Maschinen zur Verfügung stellt, ist garantiert. Bei einer so genannten En-bloc-Miete von mindestens 4000 Stunden hat der Anwender Anspruch auf eine neue Maschine. Aber auch bei einer Mietdauer von 2000 Hauptschalter-Ein-Stunden erhält der Kunde eine Maschine, die in Funktion und
Leistung einer neuwertigen entspricht.
Fazit: Wer Dreh-, Fräs- oder Schleifaufgaben erledigen muss, die eine CNC-Maschinenbelegung von mindestens 2000 Stunden erfordern, oder wer kurzfristig zusätzliche Maschinenkapazität benötigt (sei es, um Termine zu halten oder um attraktive Zusatzaufträge annehmen und abarbeiten zu können), hat mit FlexiRent ab sofort eine wirtschaftliche, zudem planungssichere Alternative zu Kauf, Leasing oder Finanzierung. Und angesichts der zeitlich befristeten Laufzeiten mit exakt bezifferbaren Kosten könnte sich vielleicht sogar mancherorts die Frage nach einem Investitionsbudget ganz einfach erübrigen. Denn: Wenn die mit FlexiRent gemieteten Maschinen eingeschaltet werden, erwirtschaften sie üblicherweise auch Deckungsbeiträge.