java.lang.NullPointerException
Das 3D-CAD/CAM-System VX Overdrive verfügt als eines der wenigen 3D-Systeme der Mittelklasse über einen leistungsfähigen CAM-Teil. Neben einer arbeitserleichternden Direktschnittstelle zu dem Normteil-Katalogsystem von Cadenas enthält VX Overdrive nun
Der mit einem von VX Corporation in Palm Bay/Florida entwickelten Kernel ausgestattete Hybrid-Modeller kombiniert Funktionen für die Flächenbearbeitung beliebig mit den Vorteilen der Solid-Konstruktion. Modell- und Formenbauer können problemlos die Flächenfunktionen mit eingebauten Visualisierungstools überprüfen: Verschiedene Lichtquellen und stufenlose Drehbewegungen decken jeden hässlichen Übergang auf.
Bereits bei der Datenübernahme aus anderen CAD-Systemen zeigt sich der große Nutzen der neuen Interoperability Tools von VX Overdrive: Werkzeug- und Formenbauer übernehmen die von ihren Kunden übergebenen Modelle in VX-Konstruktionen und öffnen Files von Parasolid-basierten Systemen wie Unigraphics, Solid Edge oder Solid Works ebenso wie jene von CATIA und Pro/E.
Die neue Parasolid-Schnittstelle ist binär kompatibel: Dateien aus CAD-Systemen, die auf diesem weit verbreiteten Kern basieren, sind in VX direkt lesbar und können bei Bedarf im Parasolid-Format abgespeichert und wieder geöffnet werden. Spezielle Werkzeuge zum Patchen und Healing beseitigen schnell die typischen Probleme bei der Fremddatenübernahme. Natürlich lassen sich diese auch auf IGES- oder STEP-Daten anwenden, die einschließlich der Parameterinformationen ein-gelesen und wieder ausgegeben werden können.
Der leistungsfähige VX CAM-Manager enthält die Möglichkeit zur 2 1/2D-, 3D- und erstmals zur 5-Achs-Fräsbearbeitung. Der Komfort liegt hier im Detail. Eine Feature-Erkennung für Bohrungen und Gewinde im 2 1/2 D-Bereich klammert diese Operationen automatisch aus und verteilt sie später auf die richtigen Werkzeuge. Alle 50 Bohrungsfeatures im 3D-Modell können im CAM-Manager ausgewertet werden. Dadurch sind Durchmesser-, Tiefen- und Gewindeattribute automatisch definiert. Die definierten Bohrungen und Gewinde werden in einem automatischen Ablauf logisch verknüpft und bearbeitet. Grundlage dessen ist eine intelligente Werkzeugtabelle, die prüft, ob alle Werkzeuge für die gewünschten Bohrungen vorhanden sind. Die Werkzeugauswahl kann zusätzlich vom eingesetzten Werkstoff abhängig gemacht werden.
Im 3-Achsen-Bearbeitungsbereich gibt es drei neue Optionen: Schruppen mit AirAccess, Restmaterialbearbeitung und Gravur.
Mit AirAccess wird eine Anfahrbewegung außerhalb der Rohteilgeometrie durch die Luft definiert. Die Fräsbewegung erfolgt von außen parallel zur Kontur der Geometrie, wodurch eine nahezu gleichmäßige Belastung des Werkzeugs erreicht wird. Die Funktion Gravur erlaubt eine direkte Projektion beliebiger 2D-Konturen auf einen Flächenverbund und deren Bearbeitung. Im Gegensatz zum 2 1/2-Achsen-Profilfräsen wird hier eine volle 3D-Kollisionskontrolle gewährleistet. Die automatische Erkennung und Beseitigung von Restmaterial verkürzt den Schlichtvorgang und spart so Maschinenzeiten.
VX-Konstrukteure können nun mit wenigen Mausklicken Normteile für ihren Formaufbau aus der CD-ROM PARTsolutions von Cadenas auswählen und im VX-Dateiformat abspeichern. Alle verfügbaren Teile werden dort übersichtlich in Stücklisten dargestellt. Mit dem PARTviewer kann der Konstrukteur Einzelteile oder Baugruppen aussuchen und in die 3D-CAD/CAM-Lösung importieren. Möchte er Baugruppen erstellen oder modifizieren und anschließend importieren, wählt er
den Befehl PARTassembly.
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