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Die EuroMold, zurecht alsWeltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung bezeichnet, fand vom 29. November bis 02. Dezember 2006 zum 13. Mal erfolgreich statt und öffnete neben den Hallen 9.0, 8.0, 6.0, 6.1 und 5.0 in diesem Jahr erstmals die Halle 5.1. Außerdem wurde die Messe mit ihrem stark wachsenden Anteil an internationalen Ausstellern und der vergrößerten Ausstellungsfläche ihrem Ruf als Weltmesse gerecht. Mit 1.674 Ausstellern aus 41 Ländern konnte die EuroMold trotz der rückläufigen Trends in der Branche einen leichten Zuwachs verbuchen. Auch bei den Besuchern kann der Veranstalter mit einem Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr eine positive Bilanz ziehen.
Das hervorragende Ergebnis der 13. EuroMold spiegelte sich ebenfalls in der hohen Qualität von Fachbesuchern sowie der positiven und dynamischen Messeatmosphäre wider. Bei den Besucherzahlen konnte auch in diesem Jahr ein leichter Zuwachs von 0,8 % verzeichnet werden. Insgesamt 60.376 Besucher aus 72 Ländern besuchten in 2006 die Weltmesse. Gemessen an der Gesamtzahl der Besucher lag der Anteil ausländischer Fachbesucher bei 28 %, was einer internationalen Besucherzahl von 17.160 entspricht. Damit konnte die EuroMold gerade bei den internationalen Fachbesuchern mit einem Plus von 27 % überproportional stark zulegen.
Mit einem leichten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr konnte die 13. EuroMold bei den Ausstellerzahlen wieder einmal ein hervorragendes Ergebnis erzielen und die hohen Erwartungen erfüllen. Sogar das Rekordergebnis von 2005 konnte noch einmal übertroffen werden mit 1.674 Ausstellern (+54 Aussteller gegenüber 2005), davon 1.045 aus
Speziell hervorzuheben ist hier der wachsende internationale Ausstelleranteil mit einem besonders starken Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtzahl der ausländischen Aussteller ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Die Ausstellerbeteiligung aus dem Ausland belief sich damit auf 38,8 %, was einem Zuwachs von 4,8 Prozentpunkten entspricht, verglichen mit den Vorjahreszahlen. Auch bei der Ausstellungsfläche konnte ein Zuwachs verbucht werden.
China war mit 21,3 % der internationalen Aussteller erstmals Spitzenreiter, gefolgt von Italien als zweitstärkster Ausstellernation mit 13,0 % und der Türkei mit 5,3 %. Die Schweiz war mit 4,5 % der internationalen Aussteller vertreten, Großbritannien und die U.S.A. mit 4,2 %, dicht gefolgt von Südkorea mit 4,0 %.
Es sind aber nicht zuletzt die Exoten, die eine Weltmesse ausmachen: Den kleinsten Anteil an internationalen Ausstellern von 0,2 % stellten die Nationen Armenien, Bulgarien, der Iran, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Thailand, die VAE sowie die Ukraine.
Auch in ihrer dreizehnten Auflage bot die Messe das, was man von einer EuroMold erwarten darf. Die gesamte Prozesskette „Vom Design über den Prototypen bis zur Serie“ war auf der Ausstellung vertreten, wobei sie ihrem Ruf als Werkzeug- und Formenbau Event wieder einmal mehr als gerecht wurde: Der Werkzeug- und Formenbau war mit 27,9 % weiterhin an der Spitze der Aussteller, gefolgt vom Modell- und Prototypenbau mit 9,1 %, Engineering mit 8,4%, Design mit 7,8 %, Rapid Prototyping und Tooling mit 7,6 %. Knapp dahinter rangierten Aussteller aus den Produktbereichen Werkzeuge, Soft- und Hardware, Werkzeugmaschinen und Werkstoffe.
www.euromold.com