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Die Möschter Group hat als jüngstes Unternehmen die Doceram Medical Ceramics GmbH gegründet, die unter der Leitung von Dipl.-Betriebswirt Jürgen Möschter und Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. Philip Grobel bereits ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen hat. Doceram fasst in diesem Unternehmen die im Jahr 2002 begonnenen Aktivitäten auf dem Gebiet der keramischen Medizinprodukte zusammen. Als Anbieter von „advanced ceramic solutions“ sieht Doceram in der Medizintechnik ein interessantes, wachstumsstarkes Anwendungsfeld von Hochleistungs-Keramikwerkstoffen, die sowohl bio-kompatibel als auch extrem verschleißfest sind. Die Verschleißfestigkeit ist unter anderem in der Dentaltechnik ein wichtiger Aspekt. Doceram ist Partner von führenden Anbietern für die CAD/CAM-Dentaltechnik und fertigt unter anderem Halbzeuge aus hochwertigem Zirkonoxid, die sich durch hervorragende Materialeigenschaften auszeichnen und in automatisierten Fräscentern zu keramischen Zahnkronen und -brücken verarbeitet werden. Ein anderes dentaltechnisches Doceram-Produkt sind Abutments: Auch bei diesen Trägerkonstruktionen für Implantate bietet die Keramik Vorteile gegenüber konventionellen Metallwerkstoffen. Darüber hinaus arbeitet man an weiteren Einsatzfeldern von Hochleistungskeramik in der Implantatologie. Der Geschäftsbereich Medizintechnik wurde auch deshalb in ein eigenes Unternehmen ausgegründet, weil an die Fertigung von medizintechnischen Produkten extrem hohe Qualitäts- und Reinheitsanforderungen gestellt werden. Die Doceram Medical Ceramics GmbH nutzt daher einen separaten Fertigungsbereich in der Dortmunder Produktion, in dem ausschließlich Komponenten der Medizintechnik hergestellt werden.
www.doceram-medical.com