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Schneller Anschluss

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Die ganze Fertigungsindustrie ist stets auf der Suche nach Wegen zur Verkürzung der Durchlaufzeiten und zur Steigerung der Produktivität. Genau aus diesem Grund hat GE Fanuc, einer der globalen Marktführer auf dem Gebiet der Fabrikautomation, die ne

Angesichts der enormen Bedeutung, die das Ethernet heute hat, hat GE Fanuc das Main-
board seiner neuen CNC der i-Serie – Modell B – mit einem Ethernet-Port ausgestattet. Neben dieser direkten Ethernet-Anbindungsmöglichkeit bietet GE Fanuc noch eine Vielzahl weiterer Lösungen für eine bessere Kommunikation, beispielsweise auf Profibus- oder DeviceNet-Basis. Damit erschließen sich vielfältige Möglichkeiten für die umfassende Fernbedienung und -überwachung von Fertigungszellen und für die Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten innerhalb einer Anlage.
 Ein Beispiel dafür sind die erst vor kur-zem vorgestellten FOCAS/Ethernet-Erweiterungen (FOCAS steht für Fanuc Open API Specifications. Die Version 1 dieser Spezifikation ermöglicht eine bis zu zehnmal höhere Zugriffsgeschwindigkeit). Die neu in die Bibliothek aufgenommenen wichtigen Elemente gliedern sich in drei Hauptgruppen:
 ³ Integrierte Ethernet-Schnittstelle
Die Ethernet-Schnittstelle ist ab sofort Standard. Dabei hat der Kunde die Wahl zwischen einer integrierten oder einer PCMCIA-Ethernet-Funktion (beim Modell 21i optional). FAPT LADDER-Ill und das Servo-Tuning-Tool i TUNE können so problemlos angeschlossen werden. Durch Kopplung des Entwicklungstools FAPT LADDER-Ill mit einer Ethernet- oder RS-232-C-Kommunkationsschnittstelle lassen sich Kontaktplanprogramme im Fernzugriff überwachen und editieren. Die Benutzeroberfläche des Programms, das auf einem Windows-Personalcomputer lauffähig ist, gestattet das effiziente Entwickeln von Kontaktplanprogrammen. Zahlreiche Aufgaben im Zusammenhang mit der Entwicklung von PMC-Programmen – von der Programmerstellung bis zum Debugging – können in einer integrierten Betriebsumgebung erledigt werden. Die Spezifikation der Optionen „Treiberbibliothek-Funktion“ und „Ethernet-Funktion“ erübrigt sich beim Modell B der i-Serie.
 ³ FROM/SRAM-Systemfunktionen
FROM-Systemdateien und FROM-Benutzerdateien können jetzt unabhängig voneinander gesichert und wiederhergestellt werden. SRAM-Daten können geschlossen gesichert werden; die Wiederherstellung von SRAM-Daten von der Speicherkarte erfolgt beim Booten der NC.
 ³ 100-Mbps-Ethernet-Board
FOCAS 1/Ethernet-Funktionen können auch auf dem neuen Fast-Ethernet-Board ausgeführt werden. Dieses Board versorgt zahlreiche PCs gleichzeitig bei hohen Datenraten mit unterschiedlichen Daten. Es eignet sich zum Aufbau eines produktiven Systems, in dem Daten zwischen einer Vielzahl von Werkzeugmaschinen und fabrikinternen Computern ausgetauscht werden müssen. Ein weiterer Vorteil der Ethernet-Verbindung besteht darin, dass Daten bei Bedarf von einem Datenserver abgerufen werden können. In dem typischen Fall eines sehr umfangreichen Programms im Formenbau, bei dem das Werkzeug sehr oft Serien von kleins-ten Bearbeitungsschritten durchführt, können Daten auf einer eingebauten ATA-Flash-Speicherkarte abgelegt werden.
 Für Vernetzungszwecke verfügen die B-Modelle der CNC-Serien 16i/18i/21i von GE Fanuc über eine 10 BASE-T/100 Base-TX-Ethernet-Schnittstelle (serienmäßig, bei der Serie 21i optional) und ein integriertes Überwachungssoftware-Paket „FANUC i CELL“ zur einfachen Verwaltung vieler Werkzeugmaschinen von einem PC aus.
 i-CELL zeigt den Maschinenstatus an,
liefert laufende Berichte über den Stand der Bearbeitung und dient zum Transfer von Teileprogrammen. Darüber hinaus ist CIMPLICITY HMI zum rationellen Entwickeln des individuellen Benutzer-Anwendungssystems und zur Übermittlung von Wartungsinformationen einsetzbar, die mit dem „Ferndiagnosepaket“ per Internet an Service-Center übermittelt werden können.
 Ganz egal, wo auf der Welt Maschinen betrieben werden sollen – überall ist das jeweilige Feldbussystem verwendbar. Dazu gehören unter anderem in Europa Netze wie Profibus-DP, in den USA DeviceNet und in Japan OPCN-2, aber auch das System I/O Link-II, bei dem der E/A-Transfer nach dem von der JEMA erarbeiteten Standard OPCN-1 implementiert ist.
www.gefanuc-europe.com


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