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Pünktlich zur Kunststoffverarbeitungsmesse KMO präsentiert ein Geretsrieder Softwarehaus die brandaktuelle Version seines 3D CAD/CAM-Systems VX. Die verbesserte und noch übersichtlicher gestaltete Benutzeroberfläche unterstützt die Hybridfunktionalität
Die Software-Entwickler der Varimetrix Deutschland GmbH haben das 3D-CAD/CAM-System VX mit zahlreichen Funktionalitäten ausgestattet, die noch mehr die Bedürfnisse von Konstrukteuren und Designern berücksichtigen. So besteht speziell für den Bereich Produktentwicklung und Design die Möglichkeit, elliptische Verrundungen einzusetzen. Parallel dazu werden erweiterte Werkzeuge zum Manipulieren von Splines angeboten. Konstrukteure können nun auch Tangenten an einzelne Kontrollpunkte eines Splines definieren und aus Punktewolken nicht nur Flächen, sondern auch Splines erstellen.
Bei Flächenübergängen sorgt neben der Option tangential die Option krümmungsstetig für eine gute Umsetzung der Ideen. Komfor-table Anpassungen beinhaltet auch das Menü für die Druckereinstellungen, in dem der Anwender noch mehr Einstellmöglichkeiten und Ausgabeformate anwählen kann. Bevor er den Druckauftrag erteilt, zeigt ihm die ausführliche Voransicht wie das Ergebnis seiner Arbeit aussieht.
Neue Vorgabemöglichkeiten bietet VX auch beim Arbeiten in einer Baugruppe. Vor der Verwendung in einer Baugruppe können bei einzelnen Bauteilen die Freiheitsgrade der Positionierung vergeben werden, die Platzierung erfolgt nun mit einer dynamischen Voransicht. Wer Elektroden zum Auslenken beim Erodieren anlegt, kann im Elektrodengenerator von VX Version 6.0 ein negatives Aufmaß als Besonderheit zusätzlich zur XYZ-Richtung auch nur in XY-Richtung definieren. Weitere Arbeitserleichterung und Zeitersparnis für Konstrukteure:
Der Schnittverlauf einer zweidimensionalen Ansicht kann jetzt auch sofort in 3D definiert und dennoch in 2D aufgerufen werden.
VX verfügt neben den bidirektionalen GES, VDA-FS und STEP als wichtige 3D-Schnittstellen nun auch über eine Schnittstelle zu Parasolid. Dateien aus CAD-Systemen, die auf diesem weit verbreiteten Kern basieren, sind in VX direkt lesbar und können bei Bedarf im Parasolid-Format abgespeichert und wieder geöffnet werden. Spezielle Werkzeuge zum Patchen und Healing minimieren die Probleme bei der Fremddatenübernahme. Drei native Schnittstellen nach VX ermöglichen die Bearbeitung von Dateien aus den CAD-Systemen Pro/E, Unigraphics und CATIA. Die 3D-CAD/ CAM-Lösung bietet in der Version 6.0 erstmals eine Anbindung an ein EDM/PDM-System, und zwar an die Software von SmarTeam.
Praktisch für die Konstrukteure ist die Direktschnittstelle des Normteilkatalogs PartSolutions von Cadenas zu VX. Werden bestimmte Normteile benötigt, können diese direkt aus VX aufgerufen, in die eigene Datei übernommen und weiter bearbeitet werden. PartSolutions enthält unter anderem ganz neu die Normteil-bibliothek von DME.
www.vxd.de