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Einer der weltweit führenden
Anbieter von Werkzeugen
zur Herstellung extrudierter Kunststoffprofile hat alle Arbeitsplätze mit Model Manager ausgestattet. Entscheidende Vorteile erwartet man sich unter
anderem durch die integrierte Stücklistenverwaltung und die gute Verknüpfung zwischen
3D-Modell und 2D-Zeichnung. Die PDM-Lösung ist für mittelständische Unternehmen finanzierbar und bietet innerhalb
kurzer Zeit nachweisbaren
Return on Investment.
Das österreichische Unternehmen Topf Kunststofftechnik aus Kirchdorf hat alle Arbeitsplätze in Konstruktion, Technik und Fertigung mit der PDM-Lösung Model Manager von CoCre-ate ausgestattet. Seit über sechzehn Jahren entwickelt und fertigt Topf eine breite Palette von Extrusionswerkzeugen für Kunststoffprofile wie Kabelkanäle, Abflussrinnen, Zellenprofile oder Fensterrahmen. Sämtliche Werkzeuge eignen sich zur Verarbeitung verschiedenster Kunststoffe und für ein- oder mehrkanaliges Extrudieren, ebenso zum Koextrudieren. Die hohe Produktionsgeschwindigkeit, der unerreichte Präzisionsgrad und höchste Zuverlässigkeit haben das Unternehmen weltweit erfolgreich gemacht.
Hauptziel der Einführung der PDM-Lösung bei Topf ist es, die Produktivität in der Produktentwicklung zu erhöhen. Das gespeicherte Know-how des Unternehmens mit einigen Tausend Werkzeugen bietet erhebliches Wiederverwendungspotenzial, vorausgesetzt, Werkzeuge oder Bauteile werden gefunden. Die bestehende Umgebung bot hierfür keine befriedigende Unterstützung.
¿Wir haben nach einer Lösung gesucht, die für uns als mittelständisches Unternehmen finanzierbar ist und innerhalb möglichst kurzer Zeit nachweisbaren Return on Investment bietet. Der Einsatz von Model Manager wird unseren Anwendern erhebliche Arbeitserleichterung bringen und sich in kurzer Zeit rechnen", sagt Christian Holzinger, verantwortlich für die CAD/CAM-Administration bei Topf. ¿Eine einfache Beispielrechnung ergab, dass allein fünf Minuten weniger Such-Aufwand pro Tag und Anwender zu einer Ersparnis von zirka 18.700 Euro pro Jahr führen kann. Damit ist aber nur ein Einsparungsaspekt berücksichtigt."
Mit Model Manager wird neben der datenbankgestützten Bauteil- und Werkzeugverwaltung gleichzeitig das Änderungs- und Freigabeverfahren automatisiert. Das Zugriffs- und Berechtigungsverfahren wird standardisiert und die Einbindung von Normteilprogrammen sowie der Aufbau eines firmeneigenen Standardteil-Katalogs sind vorgesehen. Weitere Vorteile erwartet man sich bei Topf durch die integrierte Stücklistenverwaltung und die gute Verknüpfung zwischen 3D-Modell und 2D-Zeichnung. ¿Auch wenn fast alle Arbeitsplätze bei uns inzwischen mit One-Space Designer Modeling ausgestattet sind, wird noch in 2D gezeichnet", meint Holzinger. ¿Es rentiert sich nicht immer, Werkzeuge komplett in 3D zu konstruieren, wenn es um Weiterentwicklungen bestehender Produkte geht. Bei neuen Projekten steht der Einsatz moderner 3D-Software
außer Frage und wird Schritt für Schritt in die Praxis umgesetzt. Die Erzeugung der 3D-Modelle zum anschließenden 3D-Fräsen und der
dokumentierte Zusammenhang zwischen Modell und Zeichnung vereinfacht für uns die Administration der Prozesse bis hin zur Fertigung." Die Einführung von Model Manager bei Topf wird von Techsoft aus Linz
betreut. Der langjährige CoCreate-Partner hat in kurzer Zeit die für Topf erforderlichen Adaptionen ¿ zum Beispiel für spezifische Bauteilattributierung und Freigabeverfahren ¿ bereits durchgeführt.