Spangebende Metallbearbeitung




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Maximale Flexibilität

Die Robert Höhne Präzisionsmaschinen GmbH & Co.KG mit Sitz in Odelzhausen Wagenhofen bei München überzeugt ihre Kunden durch eine hohe Qualität zu günstigen Preisen bei schnellen Lieferzeiten. Der Fertigungsbetrieb beliefert viele namhafte Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Medizin-, Luftfahrt- und Elektrotechnikindustrie mit komplexen Einzelteilen und Kleinserien und Baugruppen. Eine wichtige Voraussetzung für die wirtschaftliche Fertigung kleiner Stückzahlen und die ausgeprägte Termintreue schaffen die Fertigungssoftware-Lösungen von Geovision. Die PPS- und CAM-Systeme des lokalen Systemhauses sind über viele Jahre mit den Anforderungen von Robert Höhne mitgewachsen und unterstützen branchengerechte durchgängige Arbeitsprozesse.

Ende 2008 haben die Mitarbeiter der Robert Höhne Präzisionsmaschinen neue tageslichtdurchflutete Fertigungshallen mit einer modernen Frischluftzirkulation bezogen. Im Rahmen der Erweiterung hat der Fertigungsbetrieb den Materialfluss optimiert und in weitere CNC-Bearbeitungszentren investiert. Der moderne Maschinenpark bildet eine wesentliche Grundlage für höchste Flexibilität, Präzision und Qualität bei den Einzelteilen und Kleinserien, die das Unternehmen in hoher Fertigungstiefe produziert. tigungspartner vom Prototypenbau bis zum Serienteil. „Ein weiterer Erfolgsfaktor besteht darin, dass wir Verantwortung gezielt auf die Mitarbeiter an der Maschine übertragen, die dann weitgehend eigenständig über Fertigungskosten und Terminierung bis an die einzelnen Maschinen entscheiden“, erklärt Inhaber Robert Höhne. „Unterstützung finden sie in einer durchgängigen maßgeschneiderten PPS- und CAM-Softwareumgebung, die wir zusammen mit Geovision über die Jahre realisiert haben.“

Lehrlinge und neue Mitarbeiter werden umfassend auf das PPS-System BIOS-2000 sowie die hauseigene CAD-/CAM-Umgebung bestehend aus SolidWorks und den CAM-Lösungen Geovision und CAMWorks geschult. Der Geschäftserfolg der Robert Höhne Präzisionsmaschinen GmbH beruht maßgeblich darauf, dass die Mitarbeiter sämtliche Aufträge, Ressourcen, Termine und Kosten immer im Blick haben. Durch die vorgangsorientierte Benutzerführung von BIOS-2000 sind Abläufe stets für Kollegen nachvollziehbar. Ein einfaches Anhängen von zusätzlichen Dokumenten an aktuelle Aufträge sorgt für maximale Transparenz. „Mit BIOS-2000 sind zentrale Informationen beispielsweise aus dem Auftragswesen oder der Qualitätssicherung auch überall aktuell in der Fertigung verfügbar“, verdeutlicht Robert Höhne. „Mit der Plantafel und dem BDE-Client steuern die Mitarbeiter die Aufträge bis an die einzelnen Maschinen äußerst flexibel und gewährleisten so maximale Termintreue.“

Die BIOS-2000 Fertigungsfeinplanung visualisiert Aufträge und Kapazitäten und ermöglicht den Meistern, einfache, flexible und sichere Umplanungen per „Drag-and-Drop“-Funktion. Die grafische Plantafel verdeutlicht dabei alle Auswirkungen auf andere Aufträge in Echtzeit. Verfügbarkeiten von Ressourcen lassen sich mit wenigen Mausklicks analysieren und Durchlaufzeiten hinsichtlich Terminzusagen simulieren. Damit erleichtert DISPO-2000 eine Rüstoptimierung und verbessert die Planungsqualität sowie Kapazitätsauslastung. Selbst bei kurzfristigen Aufträgen, Umplanungen oder veränderten Prioritäten behalten Robert Höhne und seine Mitarbeiter die volle Kontrolle und sind jederzeit auskunftsfähig gegenüber Kunden.

Gemeinsam mit Geovision hat der Fertigungsbetrieb zudem den Datenrückfluss der einzelnen Bearbeitungsaufträge verbessert und damit die Betriebsdatenerfassung (BDE) mit der Maschinendatenerfassung (MDE) zu „MBDE“ zusammengeführt. Mit dieser Modulfunktion erleichtert BIOS-2000 eine Mehrmaschinenbedienung enorm und ermöglicht damit Kosteneinsparungen. „Bei uns übermitteln die einzelnen Maschinen jetzt automatisch Statusinformationen wie Startzeitpunkt, Laufzeiten und Ende eines Auftrags bis zu den Stückzahlen mit“, erklärt Robert Höhne. „Die Einbindung der Maschinen in den Datenerfassungsprozess MBDE bedeutet für uns zwei wesentliche Vorteile: wir arbeiten mit Echtzeitdaten und können direkt auf Maschinenzustandsmeldungen reagieren und ein Mitarbeiter kann problemlos mehrere Maschinen bedienen, ohne dass er fortwährend Statusinformationen melden muss.“

Abgerundet wird die nahtlose Informationsbereitstellung durch das integrierte Dokumentenmanagementsystem (DMS) von BIOS-2000. Das Modul führt bei Robert Höhne alle Informationen der täglichen Arbeit in eine einheitliche Datenbank- und Archivstruktur zusammen und minimiert den Ablageaufwand. Das DMS schafft Transparenz sowohl bei komplexeren Geschäftsprozessen als auch einzelnen Informationen, unabhängig davon welcher Mitarbeiter sie in welchem Programm erstellt. Bei einfachen Teilen und Serien setzt Robert Höhne seit vielen Jahren auf Geovision, das 2,5D-CAM-System des gleichnamigen Anbieters. Die werkstattorientierte Lösung kommt dabei in erster Linie bei Standardwerkstücken (2,5D) und Serienfertigung zum Einsatz. Geovision liefert dem Betrieb eine einheitliche Sprache für die Fertigung, in die bereits Lehrlinge eingeführt werden. Die außergewöhnliche Quellprogrammtechnik orientiert sich zudem direkt an der Logik der Maschinensprache und Steuerungslogik. Mit Geovision ist jeder Mitarbeiter in der Lage jedes Teil auf jeder Maschine programmieren und fertigen. Damit lässt sich die Produktion kurzfristig und flexibel bei Bedarf auf ein anderes Bearbeitungszentrum verlegen und beim Neukauf einer Maschine stehen sofort alle Programme wieder zur Verfügung. W

www.geovision.de

 



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