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„Mehr Mut zu Visionen!“

von Erik Schäfer

Auf dem Elektromobilitätskongress des „Forum Elektromobilität“, traf K&E Andreas-Michael Reinhardt von der B.A.U.M. Consult GmbH, Berlin, die unter anderem das Bundeswirtschaftsministerium in Sachen Förderprogramm„IKT für Elektromobilität“ bei der Projektbegleitung berät. Mit ihm wagt K&E den Blick hinaus in die Elektromobilität der Zukunft.



Herr Reinhardt, 1 Million Elektrofahrzeuge bis 2020 auf Deutschlands Straßen – 10 Millionen bis 2040. Welche Fragen gilt es zuvor dringend zu klären?

Andreas-Michael Reinhardt: Die Elektromobilität ist wichtigster Treiber und Teil eines nachhaltigen „Gesamtsystems Mobilität-Energie-Verkehr und Umwelt". Da sind noch viele Fragen bezüglich Batteriespeicher, Fahrzeugelektronik, Antriebsstrang zu bearbeiten, ebenso die Integrationsfragen, hinsichtlich Stromnetz, Stadt-& Verkehrsplanung und die Verzahnung neuer Mobilitätsformen (CarSharing z.B.) mit dem ÖPNV (öffentlicher Personen-Nahverkehr). Deutschland hat sich strategisch sehr gut aufgestellt und die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) hat in ihrem Bericht an die Bundesregierung den deutschen Weg beschrieben und die offenen Fragen am 16. Mai detailliert benannt. Die Informations- & Kommunikationstechnologien (IKT) sind der Schlüssel, ob und wie erfolgreich und wettbewerbsfähig Deutschland und seine Industrien sein werden im „Jahrhundert der Elektromobilität", noch wichtiger als Batterie und Antriebsstrang.

Wer sind die Anbieter? Läuft die E-Mobility auf eine energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette hinaus? Wie sehen E-Roaming/E-Clearing-Konzepte, Geschäfts- und Marktprozesse aus? So lauteten Ihre Fragen. Gibt es bereits zufriedenstellende Antworten darauf?

Die deutsche Automobilindustrie wird sicherlich um eine führende Rolle bei EV und -Komponenten kämpfen und sich im internationalen Wettbewerb erst einmal einen Spitzenplatz erarbeiten müssen angesichts eines gewissen Startvorsprungs mancher ausländischer OEMs. Ungleich den Energieversorgern versteht der OEM mehr vom Privatkunden und deren Wünschen. Ob und welche anderen Branchen einen nennenswerten Marktanteil bei Elektrofahrzeugen erringen, bleibt offen. Anfangserfolge zählen nicht viel, wie das Beispiel „Think!" in Norwegen zeigt, einem der EV- Pioniere.

Wir reden hier jedoch von einem „Marathonlauf" bei der Entwicklung der Elektromobilität im 21.Jahrhundert. Noch über Jahrzehnte werden effizientere beziehungsweise „grünere" Otto- und Dieselmotoren große Marktanteile bei Kraftfahrzeugen behaupten können aufgrund starker Innovationspotentiale bei konventionellen Antrieben und der noch zu lösenden Herausforderungen bei Batterie, Antriebsstrang, Fahrzeugelektronik und Netzintegration (Thema Ladeinfrastruktur!) Das Thema „attraktives Geschäftsmodell" und insbesondere Rentabilität ist bei der Elektromobilität noch nicht nachhaltig gelöst. Auch sind die hohen Kosten für EV-Batterien noch ein Hindernis auf dem Wege zu konkurrenzfähigen EVs, zumal die Ölpreise noch den konventionellen begünstigen und die noch zu hohen CO2-Emissionen der Kraftfahrzeuge nicht stärker sanktioniert werden.

Kristallisiert sich in den Arbeitsgruppen der nationalen Plattform für Elektromobilität bereits so etwas wie eine technische Linie heraus, die uns sagt wie die Elektromobilität in Deutschland aussehen wird?

Die knapp 150 Mitwirkenden und Vertreter verschiedenster Branchen(u.a. Automobil, Chemie, Energie), der Wissenschaften und aus der Gesellschaft in der NPE haben mit ihrem 2.Bericht bewiesen, dass man transdisziplinär technische und gesellschaftliche Herausforderungen streitig diskutieren und wichtige Eckpunkte dennoch konsensual erarbeiten kann, um unsere industriell geprägte und fossile Energien überreichlich konsumierende Gesellschaft in das neue und hoffentlich nachhaltigere Zeitalter der Elektromobilität zu führen.

Die Umsetzung der NPE- Erkenntnisse in wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen ist jedoch Aufgabe der Unternehmen, der mitwirkenden Forschungseinrichtungen und Hochschulen und in Sachen Ausbildung der staatlichen Körperschaften. Auch Kommunen und die 16 Bundesländer sind neben dem Bund hier gefordert!

Einen Wehrmutstropfen mehr gibt es aktuell jedoch, der auch die Elektromobilität betrifft: Eher werden aufgrund des Atomausstiegs bis 2022 unseren CO2-Emissionen zunehmen. Der Verkehrssektor muss deshalb seinen CO2-Einsparungsbeitrag eher und höher leisten, als bisher allgemein angenommen. Insoweit bleibt zu hoffen, daß die erreichte NPE-Verständigung über die Bedeutung der Elektromobilität alle Akteure so motiviert hat, alsbald die Umsetzung in die Praxis noch zielführender anzugehen. Obendrein sorgt der internationale Wettbewerb für zusätzlichen Arbeits- & Lösungsdruck. Ebenso muss Deutschland anläßlich des „Rio Earth Summit 2012" Rechenschaft über seine Klimaziele und der getroffenen Maßnahmen und der Zwischenergebnisse ablegen.

Die Diskussion um eine internationale Ladestecker-Normung hält an. Selbst eine innereuropäische Einigung scheint ausgeschlossen. Sind die deutschen Elektroautoexporte der Zukunft in Gefahr?

Angesichts hoher Kosten für Forschung und Entwicklung für die Elektromobilität und auch deren notwendiger Ladeinfrastruktur, muss ein Massenmarkt für Elektromobile alsbald weltweit entstehen, um die hohen Investitionen nebst Gewinnen wieder einzuspielen. Ohne globale Marktfähigkeit kann kein Automobil, keine Fahrzeug- oder Netz- / Ladestrom- Komponente heute mit Erfolgsaussicht entwickelt, gefertigt und verkauft werden. Die konsensbasierenden Normen und Standards sind auch hier unverzichtbar, denn sie stehen für die Zukunftssicherheit der angebotenen Produkte und den Stand der Technik. Sie gewährleisten auch Rechtssicherheit bei Fragen der Produktauslegung und der geforderten Prozesse („Lifecyclemanagement") für die jeweiligen Produktlebenszyklen. Ich bin mir sicher, daß es in 2012 bereits für die Ladestrom-Schnittstellen einen internationalen Konsens geben wird, sobald die verschiedensten Branchen wie Automobil- und Energie- beziehungsweise Elektrotechnik angesichts des Markt- und auch öffentlichen Drucks sich abgestimmt haben beziehungsweise „unter Druck müssen".

Es geht hierbei um mehr als den „Ladestecker". Es geht zum Beispiel um die Protokolle für den Datenaustausch zur Identifizierung des EV, Ladebedarf, aktuell verfügbarer Netzleistung und um die Abrechnung des Ladevorgangs. Es geht auch um die elektrische Sicherheit, denn das EV arbeitet mit Netzstrom bei 230 V oder 400 V und fahrzeugintern sogar mit noch höheren Spannungen. Nur ein international abgestimmter Standard wird es allen Wettbewerbern erlauben, die stückzahlbezogenen Kosten der einzelnen Ladekomponenten signifikant zu senken. Deshalb wird man sich letztendlich auch international verständigen. Übrigens sind unsere IKT-EM-Modellprojekte mit an der Spitze bei Entwicklung und Feldtests der IT-basierenden Ladeinfrastruktur-Lösungen. Quasi von der Idee zur Werkbank und in die Normung geht es hier parallel, unterstützt von unseren Fachgruppen „Interoperabilität" und „Rechtsrahmen", unter Teilnahme vieler externer Experten, moderiert von der Begleitforschung.

In Berlin wurden technische, sozioökonomische und gesellschaftspolitische Fragen angesprochen. Gilt es nicht ein bischen viel Probleme auf einmal zu lösen?

Ohne Kundenakzeptanz kann kein PKW verkauft oder vermietet werden. Das ist eine Binsenwahrheit! Die gilt auch für die Elektromobilität. Viele Innovationen sind technikgetrieben und beziehen den Nutzer zu spät beim Entwicklungs-Prozess ein. Deshalb ist es wichtig, schon parallel zur Entwicklung von E-Fahrzeugen, Batterien, Elektronik und neuen Mobilitätsservices durch gleichzeitige Feldforschung frühzeitig herauszufinden, was der Kunde sagt und denkt. Auch zukunftsweisende, klimafreundliche Produkte mit vertretbaren „ökologischem Fußabdruck" müssen dem zukünftigen Nutzer beziehungsweise Käufer zunächst beweisen, dass sie ihr Nutzenversprechen erfüllen und dennoch bezahlbar sind.

Hier sind bei der Elektromobilität noch zahlreiche Behauptungen erst einmal zu belegen. Deshalb der durch die NPE jetzt auch weiter konkretisierte Forschungsbedarf und die schnelle Reaktion der Regierung.„Die IKT für Elektromobilität"-Förderprojekte von BMWi und BMU haben in ihren Feldtests viele wertvolle Erkenntnisse aus Nutzersicht erarbeitet, die beim Kongress „Lebenswelt Elektromobilität" in Mannheim am 9. & 10. September erstmals in aller Breite vorgestellt wurden (www.lebenswelt-elektromobilitaet.de).

In aktuellen Batterien und modernen Synchronmotoren werden teils seltene Metalle bzw. Werkstoffe eingesetzt. Deutschland hat im Kampf um Ressourcen nicht unbedingt eine gute Position. Ist Recycling die Lösung?

Die Bemühungen des BMWi und die Beschreibungen der NPE zu den Themen Rohstoffe und Recycling gehen in die richtige Richtung, um unser Land und die Industrie zukunftsfähig zu machen angesichts der Herausforderungen.

Ich empfehle die Lektüre des 2. NPE-Berichts und des Abschnitts, wo es unter anderem um den „Leuchtturm Recycling" geht (www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=389920.html). Es wurden hier die Wertstoffkreisläufe beispielhaft beschrieben und Lösungsansätze aufgezeigt. Schließlich hat Deutschland eigens eine Rohstoffstrategie bereits verabschiedet und eine Agentur gegründet, und wird auch mit der EU eng kooperieren.

Interessanterweise bemächtigen sich zunehmend „Artfremde" des Themas Elektromobilität, wie etwa der Brasilianer Jaime Lerner, Architekt und Städteplaner, mit seinem „dock-dock"-Konzept. Können wir etwas von seiner Idee lernen?

Die Vision einer nachhaltigen Mobilität im urbanen Raum ist bekanntlich älter als die Elektromobilität noch jung ist und wurde bereits auf der Grundlage vieler „Stadt- & Kleinwagen-Konzepte" mit konventionellen Antrieben in den letzten Jahrzehnten verfolgt.

Hier sind viele Experten verschiedenster Diszipline erfreulicherweise engagiert. Ich würde sie nicht „Artfremde" nennen, eher als „Querdenker" bezeichnen. Hiervon lebt auch in Teilen jegliche Innovation. Neben dem Brasilianer Jaime Lerner (gilt als „Erfinder der dedizierten Bus-Spur in Innenstädten") wären hier stellvertretend zu nennen das Berliner „ Gentlecar-Projekt" (der Stadtplaner Heinz-Jörg und Monika Reiher) was zugleich Stadtentwicklungs- wie auch wirtschaftliche Ziele umfasste.

Es ging und geht immer auch um Fragen wie Stadtverträglichkeit und Erreichbarkeit der Innenstädte. Es geht auch um neue Mobilitätskonzepte, innovative Produkte und das Wegkommen von fossilen Energien.

Neu ist, dass im Zeitalter der Elektromobilität bereits vor langer Zeit erarbeitete Studien und Konzepte wieder diskutiert und gegebenenfalls erstmals umgesetzt werden können, weil die gesellschaftlichen Voraussetzungen und zugleich die technischen Möglichkeiten und die Zwänge (Schadstoff- & Lärmimmissionen) hierfür jetzt günstige Ansatzpunkte liefern. Der Berliner Architekt Jürgen Mayer H. (Gewinner des „Audi Urban Mobility Award 2010") wäre hier mit seiner „Stadtvision 2030" (schon!) ebenfalls zu nennen, neben dem EU-Projekt „Clever" und zahlreiche OEMs wie Smart, Piaggio, Peugeot, VW etc., die bereits viele Prototypen und „Concept Cars" der Öffentlichkeit in der Vergangenheit vorstellten. Insoweit hätte ich mir von der „Challenge Bibendum 2011" in Berlin gewünscht, dass sie einen umfassenderen Versuch unternommen hätte, dem Thema Stadtentwicklung im Zeitalter der Elektromobilität" öffentlich eine signifikante Plattform zu geben. Das wäre für die Protagonisten wie Jaime Lerner produktiver gewesen, zumal die Stadtplaner uns wichtige Impulse geben müssen, um auch die Elektromobilität stadtverträglicher und damit nachhaltiger zu machen. Schließlich sind die Automobile eine Ursache dafür, dass wir den Verlust urbaner Qualitäten beklagen und wir unter dem verstärkten Flächenverbrauch durch „Suburbanisierung" soziale Trennung leiden.

Sie beobachten Konzepte und Feldversuche zum Thema auf der ganzen Welt. Welches E-Mobilitäts-Konzept halten Sie für besonders vielversprechend?

Ob „Megacities", „urbaner oder ländlicher Raum", wir sehen weltweit mehrere hundert Elektromobilitäts-Projekte, welche sich mit finanzieller Förderung und Unterstützung der jeweiligen staatlichen Institutionen um die unterschiedlichsten Fragen und Herausforderungen der Mobilität angesichts des Klimawandels kümmern.

Einerseits geht es um die klassischen Automobilfragen, wer das beste, sicherste, preiswerteste Elektromobil mit dem optimalen Kosten-/Nutzeneffekt bauen und weltweit verkaufen kann.

Anderseits geht es in Projekten auch um Fragen, wie zum Beispiel individuelle und gesellschaftlich angemessene Mobilität (u.a. öffentliche Transportleistungen) umweltpolitisch und wirtschaftlich vertretbar für einen Planeten mit prognostizierten 8 Milliarden Einwohner abgebildet werden kann, vor dem Hintergrund knapper Ressourcen (Wasser, Land, Nahrungsmittel) und Flächen- & Rohstoffkonkurrenzen?

Nicht von ungefähr fokussiert China in seinen 25 Megacity-Projekten der Elektromobilität Schwerpunktmäßig ÖPNV, Bus- und Nutzverkehrskonzepte!

Der Luftschadstoffgehalt in den Metropolen Chinas bedarf dringend einer Lösung. Zum Beispiel auch durch vermehrte Nutzung von EV. In Deutschland steht in Teilen die Verkehrsintegration (Stromnetze, „Smart Grid" als „Startrampe" für die Elektromobilität) und die Wirtschaftlichkeit von EV- und Mietkonzepten (CarSharing, Verknüpfung mit ÖPNV) im Mittelpunkt, wobei die „Systemfrage" teilweise gestellt wird, ob nämlich die IKT erst eine gesamtgesellschaftlich notwendige und bezahlbare Mobilität ermöglichen wird. Das Thema „Transaktionskosten optimierte Ladeinfrastruktur", trotz Energie- und Messwesengesetze und „Datenschutzkonforme Abrechnung", spielt hier eine wichtige Rolle. Es ist daher nicht erstaunlich, dass im internationalen Vergleich von EM-Modellprojekten mehr den Fokus „IKT" aufweisen als „Batterie/Reichweite".

Ist Ihr ganzheitlicher Ansatz mit Smart Car, Smart Grid, Smart Traffic nicht zu komplex, weil hier die Experten vom Techniker bis zum Energieversorger zusammen an einen Tisch gebracht werden müssen?

Die Herausforderungen heißen technische Machbarkeit & Zuverlässigkeit, Sicherheit und optimale Umweltverträglichkeit zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten der Elektromobilität in Konkurrenz zu konventionellen Fahrzeugen. Es geht erschwerend hierbei um „Systemintegration" von Elektrofahrzeugen mit den Verkehrs- und Stromnetzen gleichermaßen. Nur wenn von Gesellschaft, Bürgerinnen und Bürgern die Nutzung solcher Fahrzeuge und E-Mobility- Dienste akzeptieren werden, hat die Elektromobilität eine Chancen und einen Weltmarkt. Nur wenn alle Verkehrs- und Transportleistungen pro Kopf insgesamt energieeffizienter, schadstoffärmer und preiswerter erbracht werden können, bringt die Elektromobilität wirtschaftliche und gesellschaftliche Rendite.

Deswegen müssen auch die Elektrofahrzeuge im Vergleich erheblich preiswerter werden. Das bedingt auch, zum Beispiel die Fahrzeug-Elektrik und -Elektronik grundhaft neu zu entwickeln, sicherer und preiswerter zu machen. Das ist möglich, wie die BMWi- geförderte Studie „eCar-IKT Elektromobilität" aufgezeigt hat. Es liegt an uns zu beweisen, dass wir als Industrie- & Dienstleistungsgesellschaft Deutschland im 21. Jahrtausend die Ressourcen, Kompetenzen und die Motivation haben, für diese Herausforderungen die angemessenen nachhaltigen Produkte und Lösungen zu entwickeln und erfolgreich im Weltmarkt zu verkaufen.

Mechanik weicht der Mechatronik, die Elektronik gewinnt an Bedeutung. Was bedeutet dies für die E-Mobilität und hier speziell im Fahrzeugbau?

Schon jetzt haben Mechatronik und Elektronik zunehmenden Komponenten-Anteil im heutigen Pkw. Umso höher wird sich dieser aufgrund des elektrischen Antriebsstrangs und der neuen Leichtbauweise erhöhen, insbesondere bei völlig andersartigen Bauformen und EV-Konzepten für den Stadtverkehr. Stichworte sind hier u.a. „Scooter" (K&E 7/8 2011, S.48) und „Robomobil".

Und Ihr Wunsch für die elek-tromobile Zukunft?

Mehr Mut zu Visionen, mehr Entschlossenheit bei deren Umsetzung, mehr Innovationsfreude und - Akzeptanz einschließlich Beteiligungskapital und breitere gesellschaftliche Unterstützung für mutige Unternehmen und Unternehmerinnen wünsche ich uns in Deutschland.

Wir können mehr - wenn wir es wollen. Wir können auch mittels der Informations- & Kommunikationstechnologien mehr Elektromobilitäts-Produkte und Lösungen aus Deutschlands Fabriken, Laboren, Werkstätten und IT-Unternehmen erfolgreich auf die Weltmärkte bringen. Wir können, um eine Analogie zu bemühen, Computer, Software und Services zugleich bei der Elektromobilität, so wir denn wollen!





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