Atlas Copco tritt an, für jeden Kunden das bestmögliche Druckluftsystem zu projektieren. Es gilt die Energiekosten zu senken, die im Lebenszyklus einer Anlage die Anschaffungskosten weit übertreffen.
Erik Langmans, Geschäftsführer von Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik in Essen, weiß wie seine Kunden die Kosten für die Druckluftversorgung senken können: „Unsere Mitarbeiter verfügen beim Thema Energieeffizienz über sehr viel Fachwissen. Sie verstehen die Abläufe und Prozesse in allen industriellen Branchen und können aufgrund ihrer Erfahrung eine spezifisch abgestimmte Lösung anbieten.“ Außerdem stehe im Konzern das nötige, umfangreiche Produktportfolio bereit, um anspruchsvolle Lösungen verlässlich umzusetzen – und so die Produktivität des Betreibers oder Anwenders zu steigern.
Jede gewünschte Anlage möglich
Atlas Copco bietet Kompressoren bis 40 bar Überdruck und mit Volumenströmen von bis zu 26.000 m³ pro Stunde an, womit sich jede gewünschte Anlage energetisch optimal auf den Einzelfall auslegen lässt. Hinzu kommen übergeordnete Regelungssysteme, die bis zu 30 Kompressoren verschiedener Bauart und Steuerung zusammen kontrollieren und regeln. Insbesondere lassen sich damit mehrere drehzahlgeregelte VSD-Kompressoren über den integrierten CAN-Bus aktiv regeln. Dabei werden die Maschinen nicht nur der Reihe nach an- und ausgeschaltet, sondern immer nahezu im effizientesten Arbeitspunkt betrieben.
Die Energiekosten zu kallkulieren lohnt sich
Während die einmaligen Investitionskosten über die Jahre nur etwa 15 bis 20 % der Gesamtkosten ausmachen, summieren sich die laufenden Energie-, Wartungs- und Instandhaltungskosten − unabhängig vom Kompressorentyp − auf etwa 80 bis 85 %. Wer seine Druckluftversorgung energetisch optimiert, kann seine Betriebskosten also massiv senken − und nebenbei die Kohlendioxid-Bilanz seines Unternehmens verbessern. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, da die Produktion in vielen Betrieben nicht auf vollen Touren läuft, lohnt sich ein Blick auf die Drucklufterzeugung und angrenzende Systeme. Dafür sprechen vor allem mehrere Gründe:
1. Trotz momentan moderater Energiepreise ist davon auszugehen, dass bei einem Anziehen der Wirtschaft die Kosten für Öl, Gas und Strom wieder steigen.
2. Die Betriebskosten der Drucklufterzeugung machen rund vier Fünftel der Lebenszykluskosten einer Druckluftinstallation aus; der Energiebedarf verursacht davon den Löwenanteil. Gelingt es, die Energie − in Form von Strom und Wärme − effizienter zu nutzen, dreht man direkt an der Kostenschraube.
3. Vor allem, wenn eine Kompressorenanlage über mehrere Monate nicht vollständig ausgelastet ist, wie in der Wirtschaftskrise leider vielfach der Fall, rächt sich eine energetisch schlechte Auslegung besonders. Hier sollten tragfähige Lösungen her, die − wenn die Auslastung zum Beispiel nur 25 oder 50 Prozent beträgt − auch entsprechend Strom und damit Geld sparen.
Die Energiekosten mit spitzem Bleistift zu kalkulieren, lohnt sich nach Erkenntnissen von Atlas Copco längst nicht mehr nur für große Industrieunternehmen. Auch Kleinbetriebe und Handwerker können profitieren und achten zunehmend auf die Kosten, meint Langmans. „Wir wollen flächendeckend ansprechbar und noch näher am Kunden sein, als wir es ohnehin schon sind“, so der Manager. „Deshalb nehmen wir zum Beispiel noch weitere − wohlgemerkt: ausdrücklich von uns autorisierte − Händler in unser Vertriebsnetz auf.“ Die derzeit über 50 Atlas-Copco-Händler werden regelmäßig geschult, um immer auf der Höhe der Technik zu sein. Bei ihnen können Kunden ihren schnellen Bedarf decken − und sich ebenso kompetent beraten lassen. Und wer sich umfassend über den Stand der Drucklufttechnik informieren möchte, kann dies in einem der von Atlas Copco angebotenen Planungs- und Installationsseminare tun.
Mehr Infos: www.atlascopco.com