Microsonic hat deren Ultraschallsensoren hps+ und pico+ standardmäßig in eine chemieresistente Teflonfolie sowie in ein Metallgehäuse gepackt. Dennoch sind Reichweiten bis 1,3 und 8 m problemlos realisierbar.
Zwei Neuheiten stellen die Dortmunder Sensorik-Experten von Microsonic auf der SPS/IPC/Drives in Halle 7A-400 vor: Zum einen die Ultraschallsensoren pico+, die kleinsten Rundsensoren im Programm von Microsonic. Mit drei verschiedenen Ausgangsstufen deckt die Sensorfamilie ein breites Einsatzspektrum ab. Durch die schlanke Schallkeule und eine Auflösung von bis zu 0,069 mm können auch kleinere Gegenstände mit höchster Genauigkeit abgetastet und geringe Höhenunterschieden sicher erkannt werden. Die kompakte Baureihe mit M18-Gewindehülse und nur 41 mm Gehäuselänge steht in zwei Gehäusevarianten zur Verfügung: mit axialer Abstrahlrichtung, sowie mit 90°-Winkelkopf. Die Sensoren pico+ lassen sich mit dem bewährten Microsonic-Teach-in sehr einfach einstellen und bei Bedarf untereinander synchronisieren. Das Highlight dieser Ultraschallsensoren ist die vollständige Unterstützung der IO-Link-Schnittstelle. Über den Schaltausgang können die Sensoren mit einer IO-Link-fähigen Steuerung oder einem IO-Link-Master kommunizieren. Die Ultraschallsensoren hps+ sind dagegen mit einer chemieresistenten Teflonfolie ausgestattet. Diese ist mit einem O-Ring aus FFKM hermetisch gegen das Gehäuse aus Edelstahl 1.4571 bzw. PVDF abgedichtet. Damit wird eine sehr gute Widerstandsfähigkeit gegenüber aggressiven Medien erzielt. Die hps+-Sensoren können sowohl für Füllstandsmessungen in Tanks bis zu einem Überdruck von 6 bar als auch in Normaldruck eingesetzt werden. Spezielle Software-Filter erlauben auch den Einsatz in Behältern, die von oben befüllt werden oder über ein Rührwerk verfügen. Der druckdichte Einbau in den Tank erfolgt über einen 1“- bzw. 2“-Gewindeflansch. Die Ultraschallsensoren hps+ verfügen über 2 pnp-Schaltausgänge bzw. einen Analogausgang mit zusätzlichem Schaltausgang.W