Optimale Maschinenauslastung und somit mehr Profit verspricht Bystronic den Käufern des neuen
Lagerturms ByTower. Denn: Der ByTower automatisiert den Arbeitsprozess und gewährleistet eine mannarme Fertigung. Das bedeutet, dass der Materialfluss ohne menschliches Zutun abläuft, wobei der Wechseltisch
der Maschine weiterhin uneingeschränkt zugänglich bleibt. Der Anwender profitiert vom ByTower aber nicht nur durch autonom ablaufende Arbeitsprozesse, sondern auch in Form einer deutlich flexibleren Blechfertigung. Warum? Weil unterschiedliche Materialsorten und -dicken innerhalb kürzester Zeit verfügbar sind. Dies ist auch dem raffinierten Antriebssystem und der simplen Bedienung zu verdanken. Sie sorgen dafür, dass der ByTower äußerst schnell arbeitet. Ein weiterer Vorzug: Geschnittenes Material wird einfach im ByTower rückgelagert. Dabei entscheidet der Anwender selbst, wie viele Kassetten er für die Lagerung des Materials und wie viele er für die Rücklagerung geschnittener Teile verwendet. Die Bleche können sowohl mit als auch ohne Holzpaletten in den Kassetten gelagert werden. Platzsparende vertikale Bauweise Darüber hinaus überzeugt der ByTower durch seine kompakte, vertikale Bauweise. Dank ihr wird die zur Verfügung stehende Nutzfläche ökonomisch eingesetzt. Zudem werden Materialien dort gelagert wo sie benötigt werden: an der Maschine. Sämtliche Bystronic Laserschneidanlagen mit einem Schneidbereich von 3 x 1,5 m können mit dem ByTower ausgerüstet werden. Der ByTower ist in drei Größen erhältlich: mit elf, acht und sechs Kassettenplätzen. Er ist nach BySort und ByTrans Extended der nunmehr dritte Automationsbaustein, den Bystronic in jüngerer Zeit im Markt lanciert. Zur Erinnerung: ByTrans beziehungsweise ByTrans Extended be- und entschickt automatisch das entsprechende Maschinensystem, während BySort Teile entnimmt und sortiert. Das Automationspaket ist modular aufgebaut, denn der Kunde soll flexibel sein bei der Anschaffung. So kann die Automation neben der Maschine je nach Bedürfnislage Schritt für Schritt ausgebaut werden. Und weil vor diesem Hintergrund großer Wert auf einfache und leistungsfähige Schnittstellen gelegt wurde, funktionieren die einzelnen Einheiten nach dem Prinzip Plug-and-work. W