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Schritt für Schritt in die Zukunft

Aufgrund der breit gefächerten Produktion und anspruchsvollen Auftrag­gebern, die hohe Flexibilität und schnelle Lieferungen erwarten, braucht der Systemlieferant Graepel Anlagen mit hoher Qualität und Verfügbarkeit. Angesichts der positiven Erfahrungen mit AP&T war es keine Frage, dass im Rahmen des Ausbaus der Produktionsanlagen zwei neue Oden-Pressen von AP&T angeschafft wurden.

Eine der Spezialitäten von Graepel ist die Umformung von perforierten Blechprodukten, die unter anderem im Anlagenbau sowie in Landmaschinen, Nutzfahrzeugen und Baumaschinen zum Einsatz kommen. Das Unternehmen stellt jedoch auch andere Teile für dieses Kundensegment her, zum Beispiel rund 80 Rahmenkomponenten für den Landmaschinenproduzent John Deere. Graepel bietet seinen Auftraggebern nicht nur Zugriff auf die Produktionsressourcen, sondern auch auf das Know-how, wie die Teile herzustellen sind.

Um seinen Kunden in Zukunft noch bessere Produktionskapazitäten anbieten zu können, investierte Graepel vor kurzem in neue Hydraulikpressen und eine neue Halle, die gemeinsam für effektivere Produktionsabläufe sorgen sollen. „Unsere Kunden erwarten von uns Flexibilität und schnelle Lieferungen. Deshalb sind wir jederzeit bestrebt, optimale Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Udo Reinert, stellvertretender Produktionsleiter bei Graepel.

Beeindruckt von Service und Zuverlässigkeit

Graepel verwendet bereits eine 800 Tonnen Hydraulikpresse sowie verschiedene Automationsanlagen von AP&T, aber auch Pressen anderer Hersteller. Die guten Erfahrungen mit AP&T gaben jetzt den Ausschlag für die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Wir sind beeindruckt von der Zuverlässigkeit der Maschinen und vom Service, den AP&T bei Bedarf zu bieten hat. Für uns waren immer Fachleute verfügbar“, meint Udo Reinert.

„Der Hauptgrund für die Auftragsvergabe an AP&T wird von uns im Preis-Leistungs-Verhältnis gesehen“, erklärt Karl-Heinz Sliwka, Leiter Materialwirtschaft bei Graepel. Die Entscheidung fiel zugunsten von zwei Universalpressen ‚Oden Flexible’ mit jeweils 500 Tonnen Presskraft – optimal zum umformen der Lochblechprodukte, die Graepel mit den neuen Pressen herstellen will. Zunächst werden die Pressen im manuellen Betrieb eingesetzt. Später sind eine Automatisierung und der Ausbau zu einer Pressenlinie möglich, wofür sich Oden Flexible ausgezeichnet eignen würde. Denn der Pressenrahmen ist auf den Seiten offen und kann somit im manuellen Betrieb oder mit Automatisierung eingesetzt werden.

Der schrittweise Ausbau dient der Sicherstellung hoher Qualität und Verfügbarkeit in der Produktion. „Die an uns gestellten Qualitätsanforderungen werden immer anspruchsvoller und daher müssen auch wir immer höhere Anforderungen an die Maschinen stellen. Die Kombination aus Presse und Werkzeug ist extrem wichtig, daher gehen wir schrittweise vor“, erklärt Udo Reinert.

‚Ein verantwortlicher Partner‘

Graepel ist einer der Kunden, die das erweiterte Angebot von AP&T nutzen. Neben den beiden Oden-Pressen hat das Unternehmen nämlich auch noch in eine komplette mechanische Pressenlinie mit Bandanlage von AP&T investiert. Alle Teile wurden im Rahmen des Konzeptes ‚Ein Verantwortlicher Partner’ geliefert, das die volle Installation und Integration der kompletten Hardware im AP&T-Steuersystem garantiert. Durch die Integration wird nicht nur die Servicehaftung von Graepel vereinfacht, sondern auch der Wiedererkennungsfaktor der Bediener in der Bedienoberfläche sichergestellt.

„Die Bedieneroberfläche des AP&T-Steuersystems ist ausgesprochen anwenderfreundlich. Und weil unsere Bediener eine wichtige Rolle spielen, wollen wir ihnen natürlich die besten Voraussetzungen für gute Arbeitsleistungen bieten“, betont Udo Reinert.

Die beiden Oden-Pressen wurden im Frühjahr 2009 installiert und in Betrieb genommen. „Wie wir bereits bei der Abwicklung der ersten Maschine gesehen haben, dass die profihafte Abwicklung des gesamten Auftrages positiv zu bewerten war, so hatten wir auch beim nachfolgenden Geschäftsabschluss ein gutes Gefühl, mit den richtigen Geschäftspartnern zu verhandeln“, ist Karl-Heinz Sliwka überzeugt.

Im nächsten Schritt analysiert Graepel den Automationsbedarf auf der Grundlage von Parametern wie Produktionsvolumen und Produkttypen. Danach ist es Aufgabe von AP&T, den Bedarf zu decken. Eins steht jedoch jetzt schon fest: Graepel geht auch weiterhin Schritt für Schritt in die Zukunft.W

www.aptgroup.com

www.graepel.de

 



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