Im Herzen Europas ist das Schweizer Unternehmen Fehr lagerlogistik mit einer Vielzahl an
Ingenieuren, IT-Spezialisten und Fachleuten zuhause. Die Spezialität: Es bietet Blech- und
Profilbearbeitern logistische Gesamtlösungen aus einem Guss – von der Lagerlogistik über
die Automation bis zu Spezialaufgaben.
Auf kommunikativer Seite spiegelt seit kurzem das frische Corporate Design die enormen technischen Entwicklungen des Unternehmens seit den 1960er Jahren wider. Damals wurde das erste Langgutlager – ein Wabenlager – installiert. Heute ist Fehr lagerlogistik nach eigener Aussage führend in diesem Bereich. Die Fehr Lagerlogistik AG ist spezialisiert auf die Projektierung, Entwicklung und Konstruktion von vollautomatischen Langgutlagern und Blechlagern.
Kennzeichen des Unternehmens sind die sprichwörtliche Schweizer Präzision und das Schweizer Know-how. „Wir bieten Kunden punktgenaue Lösungen, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind. Unser neuer Auftritt ist ein klares Bekenntnis zur Schweiz. Wir wollen auf unsere Herkunft verweisen und ein sichtbares Qualitätssignal setzen“, erläutert Geschäftsführer Kurt Kobel.
Die Stärke von Fehr lagerlogistik ist die Kombination aus kompetenter Planung und innovativer Technik. Ziel ist die maximale Automatisierung bei minimalen Positionsgrößen. Dazu trägt auch die Lagerverwaltungssoftware atlas wms bei. Sie regelt die gesamte Lagerlogistik. Der IT-Support unter Anwendung modernster Technik durch Fehr lagerlogistik ist sicherstellt. Telefon Support, Wartungs- und Ferndiagnose ergänzen die Services.
Ein Beispiel aus dem Produktprogramm ist das Wabenregallager Fehr honeycomb für große Kapazitäten und hohe Zugriffsgeschwindigkeiten. Das äußerst leistungsfähige System arbeitet nach dem Wechselkassetten-Prinzip und wurde etwa bei der Stappert Spezial-Stahl Handel GmbH in Bönen realisiert. Das Logistikcenter kann vollkommen automatisch betrieben und vernetzt werden. Schon während der Planungsphase arbeiteten die Projektingenieure eng mit Stappert zusammen.
Innerhalb von nur sechs Monaten wurde das Projekt zur Ausführungsreife gebracht. Durch die Symbiose von ausgeklügelter Mechanik und dem Lagerverwaltungssystem atlas wms ist eine Leistung von bis zu 72 Positionen pro Stunde möglich. Das System bündelt die elektronisch vom Host übermittelten Bestellungen optimal unter Berücksichtigung der Sägeauslastung, Kunden, Touren, Transportwege, Termine und mehr.Die neuesten Aufträge in verschiedenen Ländern und Branchen verdeutlichen den positiven Weg der Fehr lagerlogistik AG. Die Auslastung aller drei Standorte in der Schweiz und in Deutschland ist nach wie vor zufriedenstellend. Entsprechend wird man die Wachstumsstrategie der Fehr lagerlogistik AG konsequent weiter vorantreiben – immer nach dem Motto: „Kunde first“, so Inhaber und Verwaltungsratspräsident Marcel Lehner. W